Author: sneakerzimmer

Erst kürzlich haben wir Euch in einem Blogpost den bereits im März releasten Titolo x adidas NMD XR1 Trail vorgestellt. Dieser war beeinflusst von der alpinen Berglandschaft der Schweiz, den schneebedeckten Bergen und eisigen Gletschern. Auch Urbanpeople.com kommen aus der schönen Schweiz, weshalb es nicht überrascht, dass sie sich bei ihrer ersten Collabo ebenfalls von den Bergen und Gletschern inspirieren ließen. Genauer gesagt hat die Collabo Mr. El Zapatillaz Tio entworfen, den ja viele von Euch bereits als erstklassigen (Sneaker-)Fotografen kennen. Sein Coil-R1 „Glacier“ ist ein optisches Schmuckstück – anders lässt sich dieses Sneaker-Highlight „Made in Germany“ (hergestellt in Pirmasens) nicht beschreiben. Das cleane Eisblau verweist unmittelbar auf die alpine Inspiration, wobei der Colorway und die hochwertige Verarbeitung fast noch von den Goodies in den Schatten gestellt werden. Zu diesen gehören neben den farblich passenden Socken mit Kangaroos-Motiv auch eine Tote Bag und vier verschiedene Laces. Der Release bei Urbanpeople findet am Samstag um 11 Uhr statt. Zeitgleich erscheint der Coil-R1 „Glacier“ auch bei Overkill (Instore first). Hanon hat den Online-Release für Samstag Nacht (1 Uhr deutscher Zeit) angekündigt. Bei Afew startet der Online-Verkauf bereits um Mitternacht.

Drop Weekly

Auch nach vielen Jahren kommen Stores immer mal wieder auf neue, originelle Ideen für ihre Collabos. Titolo und Diadora haben sich scheinbar länger mit ihren italienischen Wurzeln beschäftigt. Dabei stießen sie auf eine Hochzeits-Tradition, bei der Mandeln eine besondere Rolle spielen. Diese sollen fünf Wünsche des frisch vermählten Brautpaares symbolisieren (Gesundheit, Wohlstand, Glück, Fruchtbarkeit und ein langes Leben). Die verschiedenen Farben der Hochzeitsmandeln wurden in den Colorway des wirklich wunderschönen Intrepid „Five Almonds“ übernommen, der ebenfalls ein „stolzer Italiener“ ist. Das weiche Premium Suede in Ivory White verspricht ebenfalls einen qualitativ hochwertigen Release. Der Online-Release beginnt laut Titolo am Samstag Abend gegen 19 Uhr. Zuvor wird die Collabo bereits in den drei Titolo-Stores Basel, Bern und Zürich erhältlich sein. Vielleicht denkt der eine oder andere ja über einen Kurzurlaub in der Schweiz am verlängerten Wochenende nach.

Drop Weekly

Die Modestadt Antwerpen ist das Zuhause des Avenue Stores. Und dieser feiert in diesem Jahr bereits sein 10-jähriges Jubiläum. Was könnte ein besserer Anlass für eine Collabo sein? Das dachte man sich auch bei adidas. An diesem Samstag stellen Lina und Sven vom Avenue Store endlich ihr neues „Baby“ vor. Gemeint sind zwei fashionkompatible EQT Support 93/16 mit Boost-Sohle und vielen eleganten Details, die Antwerpens Fashion-Hintergrund betonen. Zur Auswahl stehen ein schwarzer und ein hellbrauner/tan Colorway jeweils mit weißer Boost-Sohle und einem Upper aus Anilin-Leder, was ansonsten eher in der Möbelindustrie genutzt wird. Avenue beweisen zudem in ihrem Editorial, wie man die Schuhe perfekt als Fashion-Accessoire in Szene setzt. An diesem Samstag findet der Release zunächst nur bei Avenue in Antwerpen statt. Wir können Euch die Stadt für einen Trip über das Wochenende wirklich empfehlen.

Drop Weekly

Am 1. Juni und damit erst am nächsten Donnerstag haben alle VaporMax-Fans ein echtes „Problem“. Dann erscheint nämlich das „Day to Night“-Pack mit gleich fünf neuen VaporMax-Colorways. Von Dunkelblau bis zu Pink reicht das Farbspektrum dieses stylischen Quintetts. Auch die markante Air-Unit des VaporMax wurde dazu eingefärbt. Eine Entscheidung fällt da wohl nicht nur uns alles andere als leicht. Immerhin haben wir noch eine knappe Woche Bedenkzeit. Wenn auch diese VaporMax allerdings so schnell wie ihre Vorgänger ausverkauft sind, dürfte uns diese Entscheidung am Ende sogar abgenommen werden. Der stolze Preis von 210 Euro scheint jedenfalls kaum jemanden abzuschrecken. Immerhin wird das „Day to Night“-Pack nicht nur direkt bei Nike sondern auch bei END und Foot Locker online erscheinen.

Drop Weekly

 

Wie erwartet war der Release der Overkill x adidas EQT „Coat of Arms“-Collabo ein voller Erfolg. Aus dem Campout haben Marc und seine Berliner wieder mal ein richtiges Event gemacht. Da wären wir gerne dabei gewesen. Die beiden EQT, von denen der Future unser klarer Favorit ist, kommen in dieser Woche zu den weiteren Stores des Consortium-Netzwerkes. Dazu gehören unter anderem END (wieder mit Draw), Sneakers76 (Restpaare online ab 10 Uhr), TGWO und Solebox (jeweils als Mitternachts-Release). Aufgrund der sehr limitierten Stückzahlen ist ein Kauf wohl wieder mal eine Lotterie. Wir wünschen allen EQT-Fans dennoch viel Erfolg! Sollten wir weitere Online-Stores entdecken, in denen Paare auftauchen, twittern wir natürlich die entsprechenden Links.

Drop Weekly

Der Mai endet mit einem neuen Ultra Boost 3.0-Drop. Die Frage, ob die Leute nicht allmählich genug Ultra Boost besitzen, spielt an dieser Stelle natürlich keine Rolle. Der Bedarf scheint weiterhin groß und die Nachfrage kaum nachzulassen. Wir können das nur allzu gut nachvollziehen. Für uns gibt es keinen bequemeren Schuh. Und auch als Lifestyle-Runner ist der eigentlich als Performance-Modell erdachte Ultra Boost längst der Konkurrenz davon gelaufen. Von den neuen Ultra Boost 3.0 fällt vor allem der „Tech Rust“ aufgrund seiner rostfarbenen Boost-Sohle ins Auge. Wie alle Ultra Boost-Modelle mit eingefärbter Sohle liegt auch der „Tech Rust“ mit 200 Euro noch mal etwas oberhalb der üblichen Boost-Preisspanne. Daneben gefällt auch der neue oliv-goldene UB 3.0-Colorway, für den 180 Euro fällig werden. Erhältlich sind die neuen Colorways ab dem nächsten Mittwoch sowohl direkt bei adidas als auch bei weiteren Stores wie Sneakers76, Solebox und BSTN.

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Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: Avenue Store, Nike, El Zapatillaz Tio, Titolo/Diadora

Schon lange wollten wir Lyon besuchen. Immer wieder wurde uns die Stadt schließlich als wunderschöner Geheimtipp ans Herz gelegt. Alle Lyon-Liebhaber sollten Recht behalten, doch dazu mehr in einem neuen Sneaker City Guide. Es gab für uns aber noch einen ganz anderen Grund, einmal nach Lyon zu fahren. Und der hieß: Summer Store. Seit September 2012 besitzt Frankreichs drittgrößte Stadt eine Top-Adresse für (High) Street Fashion und Sneakers. Wir waren natürlich gespannt, ob der Shop unsere zugegeben hohen Erwartungen erreichen oder vielleicht sogar noch übertreffen konnte. Bei unseren Reisen haben wir immerhin schon viele positive, gelegentlich aber auch negative Überraschungen erlebt.

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Um zum Store zu gelangen, muss man zunächst einer der zahlreichen Brücken Lyons überqueren. Denn der Shop liegt auf der Halbinsel im vornehmen Wohnviertel Bellecour und somit genau dort, wo die Flüsse Rhone und Saône zusammenfließen. Am Place Gailleton mit seinen malerischen Cafés und Bars versteckt sich hinter schwarz-weiß gestreiften Markisen ein echter Schatz für alle, die qualitativ erstklassige Mode schätzen. Dabei ist Summer eigentlich ein Premium-Lifestyle-Store. Denn neben Mode und Sneakers findet man hier auch Accessoires wie die edlen Duftkerzen von IIUVO, Mags von Hypebeast bis zu The New Order und ein großes Sortiment an retaw-Produkte Made in Japan. Dass wir retaw-Junkies sind, haben wir schon zu oft betont (vielleicht liest retaw ja mit).

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An diesem Samstag Nachmittag ist die Boutique gut besucht und die Kundschaft bunt gemischt. Bei Summer kaufen anscheinend sowohl der fashionbewusste Teenie – das kleine Hypebeast – als auch dessen Papa und vielleicht sogar noch die Oma ein. Und für jeden gibt es hier das Passende. Während der Teenie vor allem an Brands wie Palace, Stüssy, Neighborhood und Brain Dead interessiert sein dürfte, gibt es für die ältere Generation Fashion-Highlights von Maharishi, A.P.C., Acne, Common Projects und Visvim. Die Visvim-Modelle liegen mit fast 700 Euro ohnehin in einer anderen Liga. Zumindest wenn man sie mit dem Kurs eines durchschnittlichen Sneakers vergleicht. Davon gibt es auf der stylischen Sneaker-Wand aber auch mehr als genug. Summer führen adidas Originals, New Balance, Reebok, Y-3 und Vans. Auch das passt zum Fashion-Ansatz von Summer-Gründer Stéphane, der uns zeigt, was man in Lyon unter Gastfreundschaft versteht.

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Summer trägt ganz klar Stéphanes Handschrift. Seine Vorstellungen, wie man das Einkaufen zu einem angenehmen Erlebnis machen kann, scheinen sich ziemlich mit unseren Ideen zu decken. Das sieht man schon am Store-Design. Minimalistisch, viel Beton, etwas Holz, klare Linien, angenehmes Licht. Genau so stellen wir uns einen modernen Sneaker-/Street Fashion-Shop vor. Seinen Consortium-Account hat sich Summer somit redlich verdient. Dass adidas hier seine besten Collabos und Top-Modelle verkauft – darunter natürlich auch die Yeezy-Releases –, können wir absolut nachvollziehen. Selbst wenn wir überzeugte Online-Shopper sind, freut es uns, wenn es noch solche Retailer gibt, die mit Herzblut und Engagement aus dem Verkaufen ein Erlebnis machen wollen. Und die ihre Kunden genau das auch spüren lassen. Lyon, Du hast echt verdammtes Glück!

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Wenn wir Euch jetzt gesagt hätten, wir hätten Summer ohne einen „Latest Pickup“ verlassen, dann hättet Ihr uns das sicher nicht geglaubt. In der Einkaufstasche landete der schneeweiße Pureboost von Wish und Sneakerboy. Ein Sneaker, der viele Qualitäten besitzt, die man ihm erst auf den zweiten Blick ansieht (Stichwort: Glow in the Dark). Genau diese Art von Understatement lieben wir. Und es passt ziemlich gut zur Philosophie von Summer.

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Macarons sind eigentlich nicht so unser Ding. Zwar sind die bunten Dinger immer hübsch anzusehen, wenn wir die Wahl haben, greifen wir aber lieber zu anderen süßen Versuchungen. Ganz anders verhält es sich bei Sneakers. So würden wir am liebsten gleich alle vier Flyknit Racer des „Macaron Packs“ einpacken, denn der schlanke Racer sieht einfach in jedem Macaron-Colorway wirklich „lecker“ aus. Unser Favorit ist derzeit der Strawberry-Colorway, aber auch das kann sich wieder ändern. Das frische Grün des Pistacchio Racers wäre sicherlich nicht weniger perfekt für den Sommer. Ab Freitag 9 Uhr ist das „Macaron Pack“ direkt bei Nike und darüber hinaus bei Overkill, Eleven und asphaltgold erhältlich.

Drop Weekly

Mit der Sneaker Exchange von Naked und Kith wurde im März erstmals der neue NMD CS2 vorgestellt. Nach dem ebenfalls gelungenen Ronin-Pack folgen an diesem Samstag gleich drei neue CS2-Colorways – darunter einer speziell für die Ladies. Bei allen drei fallen zunächst die gemusterten „Kragen“ auf, die sich auch farblich vom Rest des Primeknit-Uppers unterscheiden. Ein weiterer Hingucker sind die farblich abgesetzten Streifen auf den Innenseiten des Schuhs, was gerade beim schwarzen NMD CS2 ziemlich gut funktioniert. Die dickere Boost-Sohle des CS2 hat ihren Test ohnehin schon bestanden. Die drei neuen Colorways gehen als Mitternachts-Release in der Nacht zu Samstag bei Allike, asphaltgold, TGWO und 43einhalb online.

Drop Weekly

Es ist gar nicht lange her, da stellten wir Euch im Weekly das NMD City Sock „Gum Pack“ vor. Jetzt kommt für die vielen NMD-Fans noch ein weiteres Highlight im Gum-Look dazu. Der NMD R1 PK sieht mit Gum-Sohle und verpackt in weißes bzw. schwarzes Primeknit keinesfalls schlechter aus, finden wir. Eigentlich ist das eine gnadenlose Untertreibung. Denn wenn wir ehrlich sind, gehören beiden NMD R1 für uns zu den stärksten NMD-Releases überhaupt. Einfach, clean und irgendwie zeitlos. Jetzt fragen wir uns nur, bei welcher dieser beiden Schönheiten wir zuschlagen sollten (derzeit liegt Schwarz vorne). Gerne könnt Ihr uns auch Euren Favoriten nennen. Beide NMD R1 PK gehen in der Nacht zu Samstag bei 43einhalb, TGWO, Allike und Sneakers76 online.

Drop Weekly

Wir sind in dieser Woche wieder einmal sehr NMD-lastig. Da macht es fast nichts mehr aus, dass wir unbedingt noch einen weiteren NMD vorstellen wollen. Denn der NMD XR1 tritt nun auch optisch noch deutlicher in die Fußstapfen seines Vorgängers. In den OG-Farben des NMD erscheint der XR1 beinahe wie ein Zwilling. Bei einem flüchtigen Blick könnte man beide sogar verwechseln. Bislang stand der XR1 immer etwas im Schatten des normalen NMD, sieht man von Ausnahmen wie der Mastermind-Collabo ab. Den „getarnten“ NMD XR1 gibt es ab Samstag bei Foot Locker, Afew, TGWO und 43einhalb.

Drop Weekly

Am Samstag findet in Düsseldorf wie jedes Jahr der Japan-Tag statt. Vor allem das japanisch geprägte Viertel entlang der Oststraße wird dann wieder zu einer Reise nach Fernost, bei der natürlich auch unsere Freunde von Afew mitmachen werden. Dort feiert man den Japan-Tag auch mit immer neuen Releases und Collabos. Nun erscheint mit der „Rise of the Koi“-Kollektion die passende Apparel zum legendären Gel-Lyte III „Koi“. Sowohl der weiße Hoodie als auch die Shirts und die Coach Jacket aus Denim sind eine Hommage an einen der vielleicht schönsten Gel-Lyte III. Das Koi-Muster zieht sich dezent durch die gesamte Kollektion – für uns die perfekte Ergänzung zum Sneaker. Im Laden ist die „Rise of the Koi“-Kollektion bereits ab dem Vormittag erhältlich. Der Online-Release findet dann etwas später um 13 Uhr statt.

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Auch in Kreuzberg setzt man die Serie erfolgreicher Collabos in dieser Woche fort. Kreuzberg, das sind Overkill und Marc. Und Overkill ist adidas. Keine andere Marke passt vermutlich besser zu den Jungs und ihrem Kiez. Zusammen mit adidas Consortium tüftelte man am “Coat of Arms”-Pack, mit dem man die große adidas-Tradition (man könnte fast schon von Liebe sprechen) der Berliner Turnschuhszene würdigt. Bereits die Farben Rot, Schwarz und Weiß sind ein Verweis auf das Stadtwappen von Kreuzberg. Während das Design des EQT Support ADV an die Overkill-Lieblinge, den EQT Support und den EQT Guidance 93, erinnert und somit für die lange Tradition der EQT-Serie steht, weist der auf einer Boost-Sohle aufgesetzte EQT Support Future gemäß seines Namens ganz klar in die Zukunft. Beide Modelle zusammen ergeben ohne jeden Zweifel ein absolut starkes Doppel. Der Verkauf findet am Samstag zunächst im Overkill-Store in Kreuzberg statt. Ein Campout ist garantiert. Ob und wie viele Paare online gehen werden, wissen wir leider nicht. Der Release bei weiteren Consortium-Händlern folgt dann am nächsten Wochenende.

Drop Weekly

Schließlich möchten wir noch auf unser neues Instagram-Raffle mit Sneakerium aus Nizza hinweisen. Noch bis zum 24. Mai könnt Ihr dort auf Instagram mitmachen und mit etwas Glück den Air Max 97 „Golden Bullet“ gewinnen. Klingt nach einem Angebot? Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr auf unserer Instagram-Seite. Vielleicht brechen für Euch schon bald goldenen Zeiten an. Zusammen mit Sneakerium wünschen wir Euch viel Glück!

Drop Weekly

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: TGWO, Overkill, Afew, 43einhalb, Nike, Sneakerium

Für eine Inspiration zieht es viele in die Ferne. Manchmal liegt eine Idee jedoch auch praktisch vor der eigenen Haustüre. Im Fall von Titolo aus der Schweiz ist damit natürlich das Panorama der Alpen, sind damit die schneebedeckten Berge und eisblauen Gletscher gemeint. Manchmal ist die Schweiz eben genau so, wie man sie sich aus alten Filmen oder Reportagen vorstellt. Heidi knows! Titolo sind eine echte Institution im Sneaker-Geschäft. Vor zwei Jahren besuchten wir ihren wirklich beeindruckenden Store in Zürich. Und erst kürzlich haben sie in Basel einen echten Tempel für Turnschuhe eröffnet (Basel steht somit auf unserer To-do-Liste ganz oben).

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Ebenso fleißig ist die Titolo-Crew, wenn es um neue Sneaker-Collabos und Projekte mit unterschiedlichen Brands geht. Zusammen mit adidas erkundete man zuletzt die schneebedeckte Landschaft der Schweizer Berge. Dabei fiel die Wahl des Modells fast schon folgerichtig auf den adidas NMD XR1 Trail. Auch wenn der XR1 bereits seine Specials und Exclusives erhielt (ich denke da vor allem an den Mastermind und am die Foot Locker-Releases), so blieb er bislang immer etwas im Schatten anderer NMD-Releases. Vielleicht ändert sich daran ja etwas mit dem Release des XR1 in den OG-Farben des adidas NMD. Der ansonsten recht auffällige Cage ist bei Titolos Entwurf nahezu unsichtbar, da er sich farblich am Rest des Schuhs orientiert. Gleiches trifft auf die markanten Plugs und das Fersenstück aus Leder zu.

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Ein eher ungewöhnliches Element bei Titolos Entwurf sind die asymmetrischen Nylon-Elemente an beiden Innenseiten. Diese unterbrechen nicht nur das eisblaue Primeknit-Upper, sie sind auch ein zusätzlicher Schutz vor Wasser und Dreck. In der besonderen Struktur des Primeknit, das sich erst aus der Nähe zeigt, kann man durchaus Parallelen zur Winterlandschaft der Schweizer Berge erkennen. Auch wenn die Pulverschneedecke von weitem glatt und eben aussehen mag, so sind die einzelnen Kristalle doch kleine geometrische Kunstwerke. Dass es sich bei diesem NMD um den outdoor-tauglichen Trail handelt, zeigt das sägezahnartige Profil der Außensohle, die dadurch mehr Halt und Grip verspricht (für eine Tour in die Berge würde ich mir allerdings doch einen anderen Schuh aussuchen). Der adidas NMD XR1 Trail eignet sich dennoch eher für einen Flachland-Winter oder einen Wald-Spaziergang. Ich komme jetzt in ein Alter, wo man schon mal spazieren geht, wobei ich als Entschuldigung immer noch unseren Hund anführen kann, der dann mit mir Gassi geht.

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Gefunden habe ich den Titolo x adidas NMD XR1 Trail übrigens über Everysize. Da der Release schon eine Weile vorbei ist, finden sich allenfalls noch Restpaare in den einzelnen Consortium-Stores. Bei Everysize lässt sich komfortabel und idiotensicher gezielt nach der eigene Größe suchen. So muss man nicht erst jeden Online-Shop mühselig abklappern. Das spart Zeit und schont die Nerven.

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Fischmarkt, Reeperbahn, Sankt Pauli, Alster. Es gibt vieles, was einem bei Hamburg spontan einfällt. Seit unserem letzten Hamburg-Besuch sind inzwischen fast 3 Jahre vergangen, also war es höchste Zeit, mal wieder bei unseren Freunden im hohen Norden vorbeizusehen. Mit der Deutschen Bahn reist es sich eigentlich ganz bequem dorthin – wären da nicht die obligatorischen Jungesellen/innen-Abschiede oder Sauftouren, die bereits im Zug morgens um 8 Uhr mit Dosenbier und Prosecco beginnen. Auch dieses Mal traf uns dieses Schicksal, wobei wir das längst sportlich nehmen. Und wenn sich die Türen des ICE in Hamburg öffnen und wir mit bestem hanseatischen Schmuddelwetter empfangen werden, ist auch diese etwas unschöne „Begleiterscheinung“ längst vergessen.

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Reisen macht bekannt hungrig. Also war dieses Mal das gemütliche Café Klatsch im Karolinenviertel (Glashüttenstraße 17) unsere erste Hamburg-Station. Das Café bietet eine reichhaltige Frühstückskarte zum Ankreuzen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Rührei, Müsli, Krabbensalat, Obst, Lachs – hier bleiben eigentlich kaum Wünsche übrig. Der Service ist top und freundlich, der Kaffee, den man noch als Kännchen bestellen kann, heiß und gut. Da es selbst in der Woche im Café Klatsch zur Frühstückszeit (die bis in den Nachmittag reicht) recht voll werden kann, sollte man entweder reservieren oder etwas Geduld mitbringen. Aber das Warten lohnt sich! Auch bei den Kreativen aus dem Schanzen-/Karolinenviertel und bei Hamburgern Promis scheint das Café Klatsch ziemlich beliebt zu sein.

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Gleich um die Ecke begegnen wir einer echten Hamburger Sneaker-Institution. Das Glory Hole in der Marktstraße (Hausnr. 145) muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Markus und sein Team sind sicherlich einer der Urgesteine der Hamburger Turnschuhszene. Das Sortiment umfasst praktisch alle aktuellen Nike-Quickstrikes, adidas Originals-Modelle und die Top-Releases von Marken wie New Balance, Reebok und Puma. Natürlich bekommt das Glory Hole auch jeden neuen Yeezy, wobei man sich für das Raffle immer etwas Neues einfallen lässt. Nach einem „Pop-up-Verkauf“ an unterschiedlichen Orten Hamburgs (darunter die Kultkneipe „Die Ritze“) durften die Kunden beim „Cream White“-Drop Überraschungseier mit einer Ausweiskopie und ihrer Wunschgröße in die entsprechende Box schmeißen. Das Raffle hatte zur Folge, dass plötzlich Ü-Eier rund um den Store ausverkauft waren. Uns hat es echt gefreut, die Glory Hole-Mannschaft nach einer langen Zeit endlich wiederzusehen. Hier hat man das Gefühl, dass zwischen Store und Kunden nicht bloß eine reine Geschäftsbeziehung besteht. Für die Sneaker-Kultur, in der es immer öfter nur um das schnelle Geld geht, ist so etwas von unschätzbarem Wert.

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Den Umzug ins alternative Schanzenviertel haben seit unserem letzten Besuch Sven und sein Titelhelden-Shop vollzogen. Die neue Location (Schulterblatt 92) direkt gegenüber der Roten Flora ist für jeden Hamburger selbsterklärend. Als Wohnzimmer der „Turnschuhfreunde HH“ haben wir damals den Titelhelden kennengelernt. Vor allem die Campouts zu den Asics-Collabos haben Svens kleinen Store damals bekannt gemacht – zumindest ist das unser Eindruck. Bis heute können wir den Shop vor allem allen Asics-Fans ans Herz legen. Und einen echten Kronleuchter sowie alte Stuck-Decken können auch nicht viele Sneakerstores bieten.

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Vom Schanzenviertel sind es mit der U-Bahn auch nur wenige Minuten bis zur City und zur Binnenalster. Ganz in der Nähe der Haltestellen Gänsemarkt bzw. Jungfernstieg sind Animal Tracks (Colonnaden 5) seit vielen Jahren zuhause. Ein kleiner Hinweis zur genauen Adresse: Der Store befindet sich in einem Souterrain. Am besten haltet Ihr einfach nach dem grünen Animal Tracks-Logo Ausschau. Das Sneaker-Angebot umfasst die meisten aktuellen Releases. Dazu findet man Apparel von Stüssy, Wood Wood und Raised by Wolves. Gefreut haben wir uns ganz besonders über die Bags von pinqponq. Wie Ihr vielleicht wisst, kommen pinqponq ebenfalls aus Köln (Heimatbonus). Eine Besonderheit des Animal Tracks-Stores ist die im Aufbau befindliche Consignment-Ecke. Wie uns das Team verriet, will man diese weiter ausbauen. Das wäre für die Hamburger Sneaker-Community sicherlich eine Bereicherung.

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Da alle guten Dinge bekanntlich vier sind, schauen wir natürlich auch noch bei Allike (Virchowstr. 2) vorbei. Von der weltbekannten Reeperbahn ist es nicht weit bis zum wirklich stilvoll eingerichteten Store, in dem ein cleanes Schwarz-Weiß-Design und eine Lichtinstallation den Look bestimmt. Fast noch mehr als die große Sneakerwall und Brands wie Stone Island haben uns die vielen kleinen Details der Einrichtung fasziniert. Offenbar verfolgt Allike ein ausgeklügeltes High-End-Konzept, das sich nicht allein auf den Turnschuh beschränkt. Dazu passen auch die angebotenen Bearbricks und Bücher. Wir sind gespannt, welche Richtung Allike in den nächsten Jahren einschlagen wird.

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Die für Hamburg wichtigste Neuheit seit unserem letzten Besuch ist aber kein Store sondern die Elbphilharmonie (U-Bahn-Haltestelle Überseequartier). Die „Elphie“ ist schon ein echtes Architekturwunder und schon jetzt das neue Wahrzeichen der Stadt. Auch wenn wir das imposante Gebäude nur von außen betrachtet haben, waren wir von den Dimensionen und dem Design fasziniert. Wie muss es erst drinnen aussehen? Vielleicht können wir diese Frage beim nächsten Hamburg-Trip beantworten. Rund um die Elbphilharmonie entstand in den letzten Jahren ein neues Viertel innerhalb der Hafencity mit modernen Wohn- und Bürohäusern, die uns teilweise echt zum Staunen gebracht haben. Wir wollen gar nicht wissen, was hier eine Wohnung kostet.

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Eine besondere und dazu absolute kostenlose Show bieten die Hamburger Verkehrsbetriebe am Wochenende und an Feiertagen zu jeder vollen Stunde in der neuen U-Bahn-Haltestelle „Hafencity Universität“ der U4. Zur klassischen Musik präsentiert sich dem Fahrgast auf den riesigen Lichterwürfel eine Choreographie aus Licht und Farben. Die bunten Würfel geben aber auch sonst ein starkes Fotomotiv ab. Die Location dürfte auch für Sneakershots perfekt sein. Liebe KVB, so etwas wünschen wir uns jetzt auch für Köln!

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Wenn sich spätestens jetzt die Frage nach der Essensplanung für den Abend stellt, so hätten wir zwei unterschiedliche Empfehlungen für Euch. Auch wenn uns der Burger-Hype gelegentlich etwas auf den Magen schlägt, so lassen wir uns ab und zu nur zu gerne auch ein saftiges Patty im Brötchen schmecken. Im The Burger Lab (Max-Brauer-Allee 251) etwas abseits des Schanzenviertels gibt es genau das: Burger von Classic bis zu wechselnden Specials, mit verschiedenen Extras wie einer Avocado-Sauce, hausgemachten Fries, Saucen und Dips. Unsere Burger waren extrem saftig und gut gebraten. Auch der Preis – 7,90 Euro für den „Classic“ – stimmte.

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Was passt essenstechnisch aber zweifellos noch besser zu Hamburg? Das Fischbrötchen auf dem Hamburger Fischmarkt sollte frühmorgens jeder einmal probiert haben. Für den Abend eignet sich das erstklassige und noch recht neue Seafood-Restaurant Boathouse (Isekai 1) im Hamburger Norden. Direkt am Wasser gelegen kochen hier Küchenchef Thomas Macyszyn und sein Team auf Sterne-Niveau Kabeljau, Octopus, Makrele oder Ceviche. Sie selber nennen das Konzept „Casual Fine Dining“. Die Qualität des Essens dürfte sich ziemlich schnell herumsprechen, eine Reservierung ist daher sehr zu empfehlen. Die verschiedenen Vorspeisen sind perfekt, um sie miteinander zu teilen. Für den Hauptgang stehen mehrere Fische als „Catch of the Day“ zur Auswahl. Alternativ zu den „A la carte“-Gerichten bietet das Boathouse auch ein abwechslungsreiches Tasting Menü (69 Euro pro Person) sowie ein Menü am Chef’s Table (105 Euro).

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Nach dem Dinner bietet Hamburg für die Abendgestaltung unzählige Möglichkeiten. Party auf der Reeperbahn, Drinks im Christiansen’s (Pinnasberg 60), Clubkonzerte oder den Besuch des Fischmarkts am frühen Morgen. Früher oder später sehnt man sich aber nach einem Bett und einem ruhigen Zimmer. Eine Empfehlung für beides ist das 25Hours Number One Designhotel in Bahrenfeld, das sich mit dem Bus (Linie 2 und 3) oder der S-Bahn aus der City ganz bequem in nur rund 10/15 Minuten erreichen lässt (Haltestelle Bahrenfeld, Paul-Dessau-Straße 2). Die modernen, hellen Zimmer (schnelles Wlan, HD-TV) lassen kaum Wünsche offen. Dazu wird am nächsten Morgen ein leckeres Frühstücksbuffet im angeschlossenen „Esszimmer“-Restaurant serviert. Ein zweites 25Hours Hotel befindet sich in der Hafencity. Und so wissen wir schon jetzt, wo wir bei unserem nächsten Hamburg-Besuch übernachten werden.

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No more parties in LA? Dieses Motto gilt ganz bestimmt nicht für dies size?-Crew. Denn zusammen mit Asics Tiger bringen sie am Freitag das „24 Hours in LA“-Pack an den Start. Dahinter stecken zwei Gel-DS Trainer, die jeweils eine Seite der Millionenstadt bei Tag bzw. Nacht darstellen. Nimmt man es genau, so steht der helle Day-Colorway für Santa Monica und dessen Sandstrände und Art Deco-Fassaden. Die farblichen Highlights in Grün und Türkis nehmen wiederum Bezug auf das Meer und die Palmen an der Strandpromenade. Der dunkle Night-Colorway spielt wiederum mit den Neonlichtern von Downtown LA. Vielleicht weil wir uns jetzt auch so dringend den Sommer herbeiwünschen, gefällt uns die Day-Variante deutlich besser. Das „24 Hours in LA“-Pack ist ab Freitag ausschließlich bei size? erhältlich.

Drop Weekly

Die Weltreise der adidas Consortium Sneaker Exchange bringt in diesem Monat zwei Stores aus weit entfernten Ländern zusammen. Sneakerboy aus Australien (genauer aus Sydney) und Wish aus Atlanta bilden das nächste Duo, das in der Logik der Serie erneut zwei Sneaker gemeinsam gestalten durfte. Tatsächlich haben sich beide für den auf den ersten Blick etwas uninspirierten All White-Look entschieden. Wir müssen da natürlich sofort an den Atmos Gel-Lyte III „Birthday Dinner“ denken. Dennoch versteckt sich sowohl im Climacool 1 als auch im PureBoost noch eine zweite Seite, die erst im Dunkeln sichtbar wird. Dann nämlich leuchten beide dank ihres Glow-in-the-Dark-Effekts, der an einen tödlichen Meeresbewohner, nämlich eine Qualle, erinnern soll. Überraschung gelungen! Das Pack erscheint an diesem Samstag zunächst exklusiv bei Wish und Sneakerboy. Ein weltweiter Release bei Consortium-Stores folgt bereits in der kommenden Woche.Drop Weekly

Der Übergang zu unserem nächsten Kandidaten fällt nach dieser Vorlage ziemlich leicht. Denn auch beim Jordan Brand ist „All White“ die Farbe der Woche. Gemeint ist damit natürlich der AJ IV „Pure Money“. 11 Jahre nach seinem erstmaligen Erscheinen ist der wohl cleanste Jordan-Release bereit für ein Comeback. Etwas Silber, das derzeit ebenfalls wieder sehr angesagt ist, darf beim „Pure Money“ ebenfalls nicht fehlen. 190 Euro werden für die Adult-Variante von Eurem Konto abgebucht. In den Kids-Größen kostet der AJ IV „Pure Money“ laut Nike 140 Euro. Beide AJ IV erscheinen zeitgleich am Samstag Morgen zur gewohnten Zeit (9 Uhr) direkt bei Nike (zeitgleich auch bei TGWO).

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Auch wenn wir die Zahl der verfügbaren NMDs inzwischen kaum noch nachhalten können, so sticht manchmal doch selbst heute noch ein Release aus dieser Masse heraus. In diesem Fall muss man eher von einem NMD-Doppelpack sprechen. Gemeint ist das „Datamosh Pack“ von Sneakersnstuff. Die beiden NMD_R1 zeichnen sich durch ihr Primeknit-Upper mit einem sehr lauten, auffälligen grafischen Print aus, das an den gleichnamigen Bildeffekt erinnert. Für uns bleibt Primeknit die beste Option für den NMD. Und selbst wenn wir eigentlich etwas dezentere Colorways bevorzugen, so funktioniert das bunte Pixelwirrwarr auf dem NMD_R1 erstaunlich gut. Zum Preis von 179 Euro wird das „Datamosh Pack“ ab Freitag sowohl in allen SNS-Stores als auch online erhältlich sein. Ein Release bei weiteren Stores ist nicht geplant.

Drop Weekly

Eine zweite Chance auf den wirklich wunderschönen Afew x Diadora V7000 „Highly Addictive“ gibt es am Samstag bei einigen Stores außerhalb Deutschlands. Nachdem die neue Afew-Collabo bei unseren Freunden in Düsseldorf schon am Release-Tag ausverkauft war, dürfen alle, die damals kein Glück hatten, es in dieser Woche noch einmal versuchen. Bei Hanon wird der „Highly Addictive“ leider nur über ein Instore-Raffle „verlost“. Sneakers76 wird Restgrößen nach dem Instore-Release um 10 Uhr vormittags online stellen. Wann genau der Sneaker bei weiteren Stores online erhältlich sein wird, werden wir auf Twitter bekannt geben. Für alle Shops gilt, dass die verfügbaren Stückzahlen jeweils recht übersichtlich sein dürften.

Drop Weekly

Bei Animal-Prints kommen meist die üblichen Verdächtigen zum Zuge: Tiger, Leopard oder Panda. Warum nimmt man nicht mal eine Antilope? Das dachten sich wohl auch Footpatrol aus London. Ihre neue Reebok-Collabo auf dem Workout Lo Plus nennt sich „Blackbuck“, womit – Google Translator sei Dank – die braun-schwarze Hirschziegenantilope gemeint ist. Neben Nubuck findet sich dunkles Ponyhaar auf dem Upper. Die weiße Sohle soll wiederum die ebenfalls weißen Beine der Antilope darstellen. Die Ferse schmückt links das Reebok Classics-Logo und rechts die berühmte Gasmaske der Londoner. 95 Pfund soll der „Blackbuck“ kosten, bei dem uns Footpatrol sogar noch eine besondere Überraschung verspricht. Der Online-Verkauf bei Footpatrol startet am Samstag Morgen um 9 Uhr deutscher Zeit.

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Euch ist es wahrscheinlich auch aufgefallen, dass die Turnschuhwelt in den letzten Wochen vor allem eine Farbe hatte: Silber! Der Air Max 97 „Silver Bullet“ ist derzeit überall, so dass man sich sogar fast an ihm satt sehen könnte (aber nur fast). Nach einer kleinen Verzögerung im Release-Ablauf steht nächste Woche dann auch endlich der goldene Colorway als Neuauflage in den Stores. Ab Donnerstag wird man ihn sowohl bei Nike als auch bei den allermeisten Sneaker-Adressen wie TGWO, 43einhalb und asphaltgold bekommen. Wie schon beim Silver Bullet hat Nike auch bei diesem Release an die vielen weiblichen Fans des Air Max 97 gedacht. Wir wagen mal die Prognose, dass man sich mit einem Kauf nicht allzu lange Zeit lassen sollte. Auf unserem Bild seht Ihr zum Vergleich den Release aus dem Jahr 2010, der sich ebenfalls schon sehr auf seinen neuen Kollegen freut.

Drop Weekly

Es fällt zugegeben manchmal nicht leicht, bei den vielen Events den Überblick zu behalten. Eigentlich ist längst nahezu jedes Wochenende irgendwo irgendwas los. Weder „irgendwo“ noch „irgendwas“ trifft auf die Kicks’n’Coffee zu. Die Stuttgarter-Crew rund um Suppa veranstaltet hierzulande vielmehr einer der ältesten und besten (weil gemütlichsten) Sneaker Conventions überhaupt. Dabei hat tatsächlich alles einmal mit Kicks und Coffee begonnen. Am Samstag von 12 bis 18 Uhr findet im Wizemann (Quellenstraße 7) bereits die nächste und bislang größte Ausgabe auf fast 1000qm (!) statt. „Show Sell Buy“ ist wie immer das Motto der Kicks’n’Coffee, wobei das Treffen und miteinander ins Gespräch kommen vielleicht sogar noch wichtiger ist (alle Infos zum Event findet Ihr auf der FB-Seite). Oder um es in der Sprache der Kids zu sagen: Holt Euren krassen Heat aus der Box und kommt vorbei! Wir schicken ganz liebe Grüße in den Süden an die gesamte Kicks’n’Coffee-Crew!

Drop Weekly

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: size?, Nike, Footpatrol, Afew, SNS

 

Endlich hat sich der Regen verzogen und ein Hauch von Frühling Köln erreicht. Schon seit Wochen freute ich mich auf diesen Tag. Nicht nur weil schönes Wetter bessere Laune macht, ich wollte endlich auch meine Sonra Proto „Bae“ anziehen ohne gleich nach 10 Metern in die erste Regenpfütze zu laufen. Natürlich sind Schuhe da, um sie anzuziehen. Ich besitze eigentlich kein Paar, das ich mir nur in die Vitrine stellen würde. Und doch achte ich schon darauf, dass die besonders wertvollen und geliebten Schuhe nicht zum Dreckmagnet werden (ich verpacke sie aber nicht in Folie, so schlimm ist es dann doch nicht). Letztes Wochenende war dann Sonra-Zeit.

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Die Schuhe, ein Weihnachtsgeschenk, warteten geduldiger als ich darauf, das erste Mal aus der Box herausgeholt zu werden. Es war schon viel zu lesen über die herausragende Qualität des weichen Leders und der Verarbeitung des in Deutschland produzierten Schuhs. Wenn einer weiß, wie man echte Qualität in Turnschuhe umsetzt, dann ist es sicherlich Hikmet. Das Leder wurde pflanzlich gegerbt (vegetable tanned), was mehr als ein nettes Umweltetikett ist, sondern allen Allergikern mit empfindlicher Haut hilft. Diese haben nämlich oft das Problem, das sie keine Lederschuhe/-sneaker aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Gerbstoffen tragen können. Ich mag zudem die raue und zugleich weiche Struktur des Uppers und wie es sich an der Haut anfühlt. Auch das hochwertige Lederlining sorgt beim Sonra Proto für ein unglaublich angenehmes Tragegefühl. Danach möchte man eigentlich kein asiatisches Billig-Leder mehr anziehen.

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Der Colorway ist ein weiterer Grund, warum ich mich seinerzeit sofort Hals über Kopf in den „Bae“ verguckt habe. Ich weiß noch, wie ich ihn das erste Mal live an den Füßen von „Turnschuh TV“-Simon sah. Männer sollten ohnehin mehr pinke Schuhe tragen. Hikmet hat das längst erkannt. Ich hatte das Glück, dass mir die kleinste Größe passte (der Sonra Proto fällt generell eher groß aus). Und überhaupt an ein Paar zu kommen, war bei diesem Release ein echter Glücksfall. So ist der „Bae“ wie schon die anderen Sonra-Releases auf gerade einmal 100 Paare limitiert. Die individuelle Nummerierung findet sich zusammen mit der Größe auf der Innenseite der Zunge. Dort heißt es auch „Handcrafted in Germany“. Was die Fotos leider nicht zeigen können, ist der Ledergeruch des Schuhs. Duft trifft es besser. Plötzlich wird einem so richtig bewusst, welcher Gestank von Kleber oder Chemie in anderen Sneakers steckt.

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Man merkt, wie viel Herzblut und Leidenschaft Hikmet in sein Sonra-Projekt steckt. Er muss niemanden mehr etwas beweisen. Hier ist jemand, der vielmehr das macht, was ihm Freude bereitet und der sich dafür nicht auf faule Kompromisse einlässt. Ein unabhängiger, kreativer Turnschuhverrückter. Von solchen Leuten darf es gerne wieder mehr geben.

Ein großes Danke geht an das Team des Suderman, der besten Cocktail-Bar Kölns, in der die Aufnahmen entstanden sind.

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Zumindest sneakertechnisch wurde es um Pharrell in den vergangenen Monaten doch etwas ruhiger. Diese kleine kreative Pause geht aber nun zu Ende. Mit dem Tennis Hu versuchen er und adidas an den Erfolg der HU NMDs anzuknüpfen, was sicherlich nicht so ganz leicht wird. Die beiden Schuhe sind bereits farblich als Hommage an die beiden Tennis-Klassiker Stan Smith und Forest Hill, die hier Pate standen, angelehnt. Dazu verbindet der Tennis Hu das bewährte Primeknit-Upper mit einem recht zeitlosen, cleanen Look. Nur die Boost-Fans gehen bei diesem Pharrell-Drop leider leer aus. Nicht fehlen darf hingegen das besondere Hu-Branding auf der Zunge des Tennis Hu. Beide Colorways erhaltet Ihr ab Samstag bei 43einhalb, TGWO, Titolo und Allike.

Drop Weekly

Am Samstag erscheint die neue Pacemaker-Kollektion „Hide and Seek“. Pacemaker-Erfinder Till – besser bekannt als Eartothestreet – ist es gelungen, wieder einmal einen starken Drop aus verschiedenen Shirts, Hoodies, Caps (zusammen mit New Era) und Beanies zusammenzustellen, auf denen sich neben den typischen Pacemaker-Details auch andere Streetwear-Elemente und Camouflage-Prints wiederfinden. Letztere stehen unverkennbar für die Outdoor-Philosophie der Marke. Highlights sind für uns der Camo Hoodie und natürlich der Pacemaker-Schal. Die gesamte Kollektion findet Ihr ab Samstag auf der Pacemaker-Seite und bei Overkill, TGWO und 43einhalb.

Drop Weekly

Die Serie an luxuriösen „Made in Germany“-Releases geht ebenfalls am Freitag mit dem Samba Classic „MIG“ in die nächste Runde. Wie zuvor schon beim Stan Smith „MIG“ vertraut adidas erneut auf die alten Liebhaber des Modells und Kenner der drei Streifen. So verspricht man ein butterweiches Nubuck und eine absolute Top-Verarbeitung. Beides hat natürlich seinen Preis und der liegt in diesem Fall bei 200 Euro. Aber das dürfte eigentlich niemanden überraschen. Zum Samba gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Er ist ebenso wie besagter Stan Smith eine adidas-Legende. Umso schöner ist es, dass man in Herzogenaurach bei aller Boost-Euphorie nicht die alten Klassiker und damit seine Wurzeln vergisst. Wer sich nicht vom Price Tag abschrecken lässt, findet den Samba Classic „MIG“ bereits in der Nacht zu Freitag auf den Seiten von TGWO, asphaltgold und TheNextdoor.

Drop Weekly

Silber scheint die Farbe der Stunde zu sein. Zumindest bestimmt Nike derzeit mit dem AM97 „Silver Bullet“ die Kanäle der Fashion- und Streetwear-Welt. Bei den beiden Partnern Wood Wood und Asics Tiger wird man gegen diesen Trend vermutlich nichts einzuwenden haben. Immerhin erscheint am Samstag ihr ebenfalls silberner Gel-DS Trainer – zunächst in den Wood Wood Stores und im Wood Wood Online-Store. Ein Release bei den bekannten Asics-Accounts folgt dann in der kommenden Woche. Inwieweit der Silber-Hype auch dem Wood Wood Gel-DS Trainer hilft, bleibt natürlich abzuwarten. Schon jetzt zeigt sich aber, dass die knallige Collabo im 90s-Look viele begeistert. Übersehen ist bei diesem Release ja auch praktisch unmöglich.

Drop Weekly

Nachdem der TN inzwischen sogar als NikeLab-Release die Fashion-Welt erobert, gibt es mit dem Air Max Flair einen neuen „Foot Locker exclusive“-Release. Die Premiere des Air Max Flair Anfang des Jahres fiel bereits recht vielversprechend aus. Das übergroße AIR-Branding erinnert an den Uptempo. Die durchgängige Air-Unit ist wiederum ein direkter Link zu Running-Silhouetten wie den Flyknit Max oder den LD-Zero. Vor allem am Fuß hinterlässt der Air Max Flair einen starken Eindruck, wobei noch nicht klar ist, ob er tatsächlich das große TN-Erbe bei Foot Locker antreten kann. Am Freitag um 9 Uhr erscheint gleich ein ganzes Air Max Flair-Quartett bei Foot Locker. Neben dem schwarzen OG, der uns immer noch am besten gefällt, stehen auch ein roter, weißer und gelber Colorway zur Wahl. Nicht vergessen wollen wir zudem den aktuellen VIP-Deal bei Foot Locker. Noch bis Sonntag erhaltet Ihr online und instore mit dem Code „VIPDEAL25“ 25% Rabatt auf die meisten Modelle darunter Iniki, NMD, UltraBoost, EQT und Flyknit Racer.

Drop Weekly

Ein garantierter Eyecatcher dürfte auch der neue Staple x Puma Clyde werden. „Mr. Pigeon“ Jeff Staple hatte schon mit seinen letzten Clydes (hier geht es zu unserem Blogpost) ein richtig starkes Trio vorgelegt. Die Fortsetzung ist nun zwar farblich etwas dezenter, dafür übernahm er andere Ideen wie die optische Zweiteilung des Schuhs, welche in diesem Fall sogar quer über die Toebox verläuft und sich bis zur Zunge fortsetzt. Nicht vielen gelingt das Kunststück, ein eher unauffälliges Design durch wenige Veränderungen plötzlich komplett umzugestalten. Insofern ist der Staple x Puma Clyde schon ein Meisterstück (der ebenfalls zum Drop gehörende Ignite gefällt uns weniger). Erhältlich als Midnight-Release ab Samstag bei Overkill, TGWO, 43einhalb.

Drop Weekly

Ausschließlich online erscheint dieses Mal der neue Sonra Proto „Pembe“. Die 100 Paare gehen am Sonntag um 18 Uhr auf der Sonra-Seite online. Die Erfahrungen aus den letzten Releases zeigen, dass sämtliche Paare bereits nach 1 oder 2 Minuten ausverkauft sein dürften. Hikmet hat ja versprochen, dass die derzeit strenge Limitierung in Zukunft etwas gelockert werden soll. So habe man die Produktionszahlen erhöht, um die auch für ihn unerwartet hohe Nachfrage zumindest halbwegs bedienen zu können. Natürlich wird man nie alle glücklich machen können, aber der Frust bei manch einem sitzt schon tief, wenn man jedes Mal leer ausgeht. Irgendwann versucht man es dann vielleicht schon gar nicht mehr, was bei einem Top-Schuh wie dem Sonra Proto wirklich schade wäre. Auch beim „Pembe“ gilt: Made with real passion! Thanks Thomas for the On-feet-Pic!

Drop Weekly

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: Overkill, Titolo, Wood Wood/Asics Tiger, The Word on the Feet/King of Trainers, Thomas Lindie, Pacemaker, asphaltgold

Wie sehr und vor allem doch wie schnell sich Sichtweisen und Meinungen im „Sneakergame“ ändern können, zeigt ein einst eher verschmähter Release. Gemeint ist die 2015er-Zusammenarbeit von Acronym und NikeLab rund um den Lunar Force 1. Natürlich wurde damals über die Collabo berichtet und natürlich waren die Schuhe schließlich nach einiger Zeit auch ausverkauft, wobei Restgrößen selbst online im Sale auftauchten. Schon deshalb hatte ich nicht das Gefühl, als sei diesem Acronym-Drop außerhalb bestimmter Kreise, die das Werk von Errolson Hugh kennen und schätzen, viel Beachtung geschenkt worden. Die Gründe für diese eher lauwarme Begeisterung sind sicherlich vielfältig.

Acronym Lunar Force 1-11

Ein Grund mag die Wahl des Modells sein. Hugh entschied sich für den Lunar Force 1, was angesichts seiner zukunftsweisenden, sehr technischen Designphilosophie durchaus logisch erscheint. Auf der anderen Seite hatte es der Lunar Force 1 immer schon etwas schwer(er). Viele AF1-Fans können bis heute nicht wirklich etwas mit der Lunarlon-Konstruktion anfangen. Sie bevorzugen den Look und die Sohle des OG. Dabei steht Hugh bekanntlich für das genaue Gegenteil eines Oldschool-Ansatzes. Er liebt das Experiment, ordnet Elemente neu und fügt scheinbare Gimmicks hinzu. Zu diesen zählen auch die Zipper, die am Acronym Lunar Force 1 nicht zuletzt aufgrund ihres farblichen Kontrasts kaum zu übersehen sind. Wie sehr er damit auch andere Designer beeinflusst, ist hinlänglich bekannt. Die von mir getragene Kith-Hose könnte jedenfalls problemlos Teil dieser Kollektion sein. Selbst wenn die Zipper aus rein funktionaler Sicht entbehrlich sind, so sind sie doch das Alleinstellungsmerkmal dieser Acronym-Collabo.

Acronym Lunar Force 1-7

Dass ich einen meiner beiden Lunar Force 1 sogar im Outlet entdeckt habe, wirkt vor dem Hintergrund der inzwischen auf den bekannten Plattformen geforderten Preisen etwas seltsam. Ich schätze mal, dass die verspätete Anerkennung für den Acronym Lunar Force 1 auch mit dem Hype um Hughs Presto Mid-Entwürfe zusammenhängt. Diese gerieten wie inzwischen fast jeder limitierte Release ins Visier der Reseller, was die Preise in ziemlich unverschämte Höhen katapultierte. Manches braucht ganz einfach seine Zeit und mancher Release ist sogar Jahrzehnte seiner Zeit voraus (man denke nur an die Sock Darts oder an den Instapump Fury). Gerade weil ich ansonsten keine AF1 trage, schlägt mein Herz für diese Acronyms.

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Ostern ist vorbei und bis Weihnachten vergehen noch ein paar Monate. In der Zwischenzeit wollen wir Euch beschenken! Zusammen mit unseren Freunden vom Novoid Plus-Store aus dem schönen Aix-en-Provence starten wir heute ein Instagram-Raffle, bei dem sich der oder die Gewinner/in über das soeben erschienene und zumeist bereits ausverkaufte NMD City Sock „Gum Pack“ freuen darf. Und um Missverständnisse zu vermeiden: Es geht um das gesamte Pack und damit um beide Colorways! Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr auf unserem Instagram-Kanal.

Wir drücken Euch die Daumen!

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Do you wanna win some hot new sneakers? Even it’s not Christmas or Easter we got a really nice giveaway for one lucky guy! Together with our friends from French store Novoid Plus we just started an Instagram raffle for the brand new NMD City Sock „Gum Pack“. Just to be clear: The raffle prize includes both colorways! Check our Instagram page for the terms of the raffle and how to participate.

Good luck!

Novoid Plus IG Raffle Novoid Plus IG Raffle