New York Tag

This morning we went to Kith’s Manhattan at Bleecker Street to check the highly anticipated collab between Kith and adidas Consortium on the brandnew Tubular Doom silhouette. As you may have noticed a huge winter snowstorm/blizzard hit the East Coast during the night and so the release was quite an adventure. After the shoe was sold out online within minutes during the mindnight release the first sneakerheads came to the store as early as 5 AM. This is really crazy considering this severe weather conditions. At 11 AM the collab was also released in small sizes at Kith’s recently opened Women’s store across the street.

Unfortunately there were more people waiting than shoes available instore. For the release the guys at Kith made an awesome instore installation. Our pics show the presentation of the socklike Tubular Dooms at their Bleecker location. The collab kicks off this year’s adidas Consortium World Tour, which will include 12 collabs from 12 different sneaker stores across the globe (and of 12 different adidas shoes, for example Solebox should be coming out in March with an limited Ultra Boost). So you can expect more sneaker grandezza in the coming months. The Tubular Doom is a new and quite important release for adidas, clearly crossing the bridge to the fashion community and their own Y-3 label.

When we first saw the samples during last year’s Berlin fashion week, we already had the feeling that this release could be a big success. And it seems to turn out as expected. Also the first inline releases in basic colorways received a lot of interest with many sizes already sold out. It should not suprise anyone that the Ronnie Fieg version is now sold out too. Besides a very comfy, flexible Primeknit upper Ronnie’s slick design includes an eyecatching wool cage and the Kith tagline „Just Us“ around the heels. More than just a nice extra are the Primkenit Stance Crew socks with reflective Three Stripes, which were sold separately (only availble at Kith).

Kith x adidas Tubular DoomBig thanks to Lucas and the whole Kith crew for giving us the opportunity to taking some pics of the instore release (and for giving us shelter). In case you weren’t able to pick up a pair in your size, we have good news: The global release of the Kith x adidas Consortium Tubular Doom is just around the corner arriving at Consortium stores next saturday.

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Über die letzten Jahre haben wir so einige Sneaker-Stores besucht. Manche haben uns überrascht, andere enttäuscht und einige ganz wenige förmlich umgehauen. Letzteres ist uns bei unserem jüngsten New York-Besuch wieder einmal passiert. Dabei handelte es sich um einen Laden, den wir schon kannten und der lediglich etwas renoviert werden sollte. Die Rede ist von KITH Brooklyn. Ok das mit dem „etwas renoviert“ ist ziemlich untertrieben, denn mit dem alten KITH hat der neue kaum mehr als den Namen gemein. Zumindest fällt es schwer zu glauben, dass zwischen beiden Stores überhaupt mal eine Verbindung bestand. Hinter KITH steht natürlich Ronnie Fieg – ein unbestrittenes Marketinggenie und für viele auch eine Reizfigur.

Nach dem von ihm groß angekündigten und von zahlreichen Instagram-Posts begleiteten Makeover seiner Brooklyn-Dependance konnte man durchaus einiges erwarten. Und doch hat uns das Ergebnis noch einmal ziemlich sprachlos gemacht. Schon der KITH-Store in Manhattan ist mit seiner cleanen Architektur, den großen Glasschaukästen und den hohen, weißen Regalen ein Hingucker. Brooklyn toppt diesen aber noch einmal ganz klar, wobei dafür nicht allein die schicke KITH Treats-Ecke verantwortlich ist. Über Fiegs Idee, eine kleine Müsli- und Eisbar in seinen Sneakerstore einzubauen, wurde bereits heftig diskutiert. Was haben Schuhe und Süßes miteinander zu tun? Eigentlich gar nichts! Gerade deshalb mögen wir das, was Fieg sich hier ausgedacht hat. Er macht das, worauf er Bock hat. Ende.

Müsli und Eiscreme gibt es hier nach dem Baukastenprinzip, wobei unser Tipp die Kombination „Lucky Charms + Oreo“ wäre. Viel besser geht es nicht. So gestärkt lässt sich als nächstes der Rest des Ladens erkunden, der von einem breiten Gang, weißen Kacheln und der schon bekannten Deckeninstallation aus unzähligen, ebenfalls weißen Sneakern definiert wird. Rechts und links befinden sich in stylischen, offenen Regalen ausgewählte Releases – angefangen von den letzten Nike Quickstrikes, über New Balance „Made in USA“, Asics, adidas als auch Fashion-Brands wie Y-3, Zanotti und Buscemi. Auch manche NikeLab-Releases wie die Acronym Lunar Force 1 können hier geshoppt werden. Eigentlich lässt die von Sneakerauswahl somit kaum Wünsche offen. Die Frau freute sich ganz besonders über ihre „Just Us“-Schlappen, von denen wir eine der letzten Größen ergattern konnten.

Mindestens so viel Platz wie die Schuhe nimmt im neuen KITH Brooklyn der Apparel-Bereich ein. Dabei finden sich neben den KITH-eigenen Kollektionen auch ausgesuchte Designs von Helmut Lang, Alexander Wang, Acronym oder Pierre Balmain. Wer die Urlaubskasse schonen will, ist hier definitiv falsch. Wer mag, kann zudem in der immer umfangreicheren Ecke mit KITH-Krimskrams stöbern. Vom Schuhanzieher über Duftkerzen, Mousepads, Notebooks und sogar Schokolade – so ziemlich alles ziert hier das bekannte KITH-Enblem. Hatten wir schon erwähnt, dass Ronnie ein Marketinggenie ist?

Auch der gesamte Look des Shops, der nunmehr mit dem in Manhattan eine sichtbare Verbindung eingeht – weiße Kacheln, leuchtendes KITH-Logo, die besagte Decke – lässt das Einkaufen hier durchaus zum Erlebnis werden. Die Aufteilung ist großzügig und wirkt trotz der vielen Klamotten und Schuhe keinesfalls überladen oder eng. Ein weiterer Vorteil des Brooklyn-Stores: Aufgrund seiner Lage abseits der Haupttouristenwege muss man hier keinen Massenansturm befürchten (die besonderen Release-Tage einmal ausgenommen).

Bei unserem Besuch im September befand sich im Eingangsbereich zudem eine Mini-Ausstellung zum anstehenden Release des von Ronnie Fieg zusammen mit Puma und Highsnobiety entworfenen „Tale of Two Cities“-Packs. Dort konnte jeder, der wollte, sich über den Hintergrund des Projekts und die Designs informieren. In Zukunft dürften hier auch jeweils die neuen Fieg-Releases zu finden sein. Ganz klar hat Fieg mit diesem rundum überarbeiteten Ladenkonzept einen Volltreffer gelandet. Einkaufen wird bei ihm zum Erlebnis, das sich so leicht nicht kopieren lassen wird.

Und mit „KITH Women“ hat Fieg bereits das nächste Ass aus dem Ärmel gezaubert. Wir werden sicher schon bald auch hierzu eine kleine Store-Reportage herausbringen.

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Aus München kommen A Kind of Guise (AKOG), die als Fashion-Experten nun zusammen mit adidas eine spannende und zugleich zeitlose Capsule-Kollektion erarbeiteten. Herzstück dieser Collabo ist der auf alten Running-Silhouetten basierende „New York“-Sneaker, der in zwei klassischen Colorways (Cream und Schwarz) erhältlich sein wird. Die beispielsweise vom ZX710 bekannte, mit einer Art Mesh verkleidete Midsole wurde hier mit einem Suede-Upper und einem auffälligen Waffel-Muster rund um Toebox und Zunge kombiniert. Wer mag, holt sich gleich dazu den passenden Sweater aus Lammwolle oder den ebenfalls mit einem Waffelmuster geprägten Mantel. Beides echte Schnäppchen im Vergleich zur Yeezy Season 1! Solebox, END und Hanon werden die AKOG-Collection ab Samstag verkaufen.

Vor 200 Jahren tobte um New Orleans eine erbitterte Schlacht zwischen Engländern und den von General Andrew Jackson angeführten US-Truppen. Für die ebenfalls aus Louisiana stammenden Sneakerexperten von Sneaker Politics Grund genug, an die Ereignisse mit einer Collabo zu erinnern. Dass sie dafür den „Courageous“-Runner von Saucony auswählten, dürfte ebenfalls kein Zufall sein. Ihr mintfarbener „Cannon“ überzeugt durch sein subtiles Branding, starke Materialien (perforiertes Nubuck an Ferse und Zunge) sowie goldenen Highlights, die wie die Kanone und die Zahl 200 auf die historischen Ereignisse jener Zeit anspielen. Der Online-Release soll laut Sneaker Politics am morgigen Freitag um 11 Uhr Ortszeit (17 Uhr deutscher Zeit) erfolgen. Preislich liegt der „Cannon“ bei akzeptablen 125 Dollar.

Die Luxus-Jordan-Releases der „Pinnacle“-Reihe gehen in dieser Woche in eine neue Runde. Nach den bereits trotz 400 Euro Verkaufspreis sehr erfolgreichen Releases in Weiß und Schwarz aus dem Frühsommer bringt Nike nun passend zum Herbst einen dunkelbraunen „Pinnacle“ heraus, bei dem erneut mit bestem Leder und vergoldeten Elementen gearbeitet wurde. Auch der „Baroque Brown“ dürfte dank seiner recht strikten Limitierung schon bald vergriffen sein. Die Strategie, Jordan zunehmend als Fashionmarke zu inszenieren, scheint angesichts dessen durchaus geglückt. Wer noch ein paar Euro übrig hat, sollte am Samstag ab 9 Uhr im Nike-Store oder bei Kickz oder END vorbeischauen.

Holiday Pack? Champagne Pack? Metallic Pack? Eigentlich ist es doch egal, welches Etikett auf einen Schuh draufgeklebt wird. Entweder dieser gefällt oder er gefällt nicht. Auf das kommende Asics-Doppel passen in jedem Fall alle der eingangs genannten Überschriften. Der goldene Gel Lyte V und der silberne Gel Lyte III sind garantierte Hingucker, wobei wir uns von dem Bling-Bling-Faktor des Gel Lyte V schon selbst überzeugen durften (hier geht’s zu unserem Blogpost). Als Einstimmung auf die Weihnachtszeit (Lametta für die Füße!) und als scheinendes Antidot gegen allzu graue Tage machen beide Schuhe ihre Aufgabe ziemlich gut. Das Champagne/Holiday/Metallic-Pack wird noch heute bei 43einhalb, asphaltgold und Overkill um Mitternacht released. Bei unseren italienischen Freunden vom Kosmos Store sind beide Asics schon seit einigen Tagen online erhältlich (Free Worldwide Shipping bis zum 4.11.).

Bleiben wir noch kurz bei Asics. Dort bewegen sich die Feierlichkeiten zum 25. Geburtstag des Gel Lyte III so allmählich auf die Zielgerade. Als drittletzter Collab-Partner präsentieren Highs and Lows an diesem Wochenende ihren Entwurf. Farblich absolut unser Ding nahmen sie das Dekor eines alten Kinos in ihrer Heimatstadt zur Vorlage für ihr GL3-Design. Dieser heißt folglich dann auch „Silver Screen“. Asics-Fans dürfen schon mal das Popcorn rausholen, wobei es mit einem Online-Kauf erneut schwer werden dürfte. Bei Sneakers76 (vermutlich um kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Samstag), Hanon (15 Uhr deutscher Zeit) und END könnten zumindest Restgrößen online gehen.

Ein recht junges Modell von Nike ist der Air Huarache Utility, bei dem die bekannte Huarache-Basis um Details und eine durchaus ansprechende Outdoor-Ästhetik erweitert wurde. Nach dem Release der ersten beiden Colorways (darunter ein „All Back“, den wir Euch noch näher vorstellen werden) folgt in dieser Woche ein Premium-Release. Dieser unterscheidet sich vor allem durch seine Cordura-Toebox und die holographische Mudguard. Der Aufpreis von 10 Euro zum „normalen“ Utility ist ohnehin vertretbar. Noch ein Wort zum Sizing: Auch der Huarache Utility fällt recht klein aus, weshalb man ihn definitiv eine halbe Nummer größer nehmen sollte. Er ist allerdings deutlich breiter geschnitten als ein normaler Huarache. Um 9 Uhr sollte der Huarache Utility PRM am Freitag im Nike-Store eintreffen. Zeitgleich wird der Release auch bei SneakAvenue, asphaltgold (hier der Link zum 2. Colorway) und 43einhalb erwartet.

Filling Pieces aus Amsterdam sind ein kleines, feines Label, das mit seinen zeitlosen Casual-Sneakers schon länger für viel Aufmerksamkeit sorgt. Am Freitag erscheint eine Collabo mit der kanadischen Streetwear-Marke „Raised by Wolves“, die den Mountain Cut-Trainer von FP in einen wintertauglichen und dennoch sehr stylischen Outdoorschuh verwandelten. Bereits das leicht aufgeraute Obermaterial sieht richtig edel aus und macht einen exzellenten Eindruck. Das gilt auch für den gesamten Schuh, der zunächst in zwei gedeckten Colorways (Hellbraun & Navy) angeboten wird. Bestellen könnt ihr diese entweder direkt auf den Seiten von Filling Pieces bzw. Raised by Wolves sowie bei Baskèts Amsterdam und KITH.

Wenn es darum geht, eine Collabo mit Liebe zum Detail zu entwickeln, dann sind unsere Freunde von Overkill immer ganz vorne dabei. Den x-ten Beweis liefern Marc und sein Team mit ihrem jüngsten Coup, dem adidas EQT Racing 93 „Taxi“. Nach dem Retro war die Zeit für eine Racing/Overkill-Collabo einfach reif, wobei uns das Thema und seine Umsetzung besonders gut gefällt. Der gelbgoldene Colorway greift die Farbe vieler (Berliner) Taxen auf. Verpackt in eine nur bei Overkill erhältlichen Special Tin-Box in der exakt gleichen Farbe, zusammen mit fünf (!) verschiedenen Laces, Dufterfrischer für’s Auto, Poster und einem kleinen Taxi-Anhänger ist der Schuh der Star in einem absolut überzeugenden Gesamtpaket. Separat wird es auch noch von Peter O’Toole designte Overkill-Taxi-T-Shirts in limitierter Auflage geben. Sowohl Schuh (Kostenpunkt: 140 Euro) als auch Shirts (jeweils knapp 35 Euro) werden am Samstag zunächst bei Overkill Instore verkauft. Der Online-Release erfolgt dann gegen 16 Uhr. Wie wir hören, soll auch der „Taxi“ wieder recht groß ausfallen.

Zum Ende des Weeklys wollen wir fortan auf besondere Deals und Aktionen hinweisen. In dieser Woche ist uns bei END dieser wunderschöne New Balance 997 aufgefallen. Sicherlich sind die verlangten 139 Euro noch immer kein absolutes Schnäppchen, doch hat Qualität – gerade bei New Balance „Made in USA“ – ihren Preis.

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: Filling Pieces, Overkill, HAL/Asics, Sneaker Politics, Nike, Hanon, asphaltgold

Zeitgleich in New York und Berlin fand am vergangenen Freitag der Release des ersten gemeinsamen Sneaker-Projekts von Kith bzw. Ronnie Fieg und Highsnobiety statt. Dazu holte die deutsch-amerikanische Connection mit Puma einen bei solchen Collabs ebenfalls erfahrenen Partner ins Boot. Anlass war der 10. Geburtstag des weltweit gelesenen, einflussreichen Lifestyle- und Street-Culture-Magazins. Nach einer überaus ereignisreichen Dekade, in der auch die Sneaker-Szene viele Veränderungen durchlaufen hat, war die Zeit reif für eine Zusammenarbeit zwischen diesen prominenten Köpfe/Marken.

Für Ronnie Fieg sollte das Jubiläum nicht einfach mit zwei „normalen“ Collabs gefeiert werden. Stattdessen nahm Fieg, den man für seinen geschäftlichen Weitblick und sein Marketing-Geschick ehrlich Respekt zollen muss, einige Änderungen am Puma R698 und Blaze of Glory vor. Letzterer erhielt nicht nur ein Upper aus gestepptem Nubuck-Leder sondern auch einen zusätzlichen Strap und ebenfalls gesteppte Innensohlen. Farblich wurde das Paar an die US-Flagge und damit der Heimat von Kith/Fieg angepasst. Der modifizierte R698 (eigentlich nennt er sich nun RF698S) spielt hingegen auf die deutschen Wurzeln des von David Fischer geleiteten Highsnobiety-Magazins an. Bei diesem Modell, dessen Obermaterial ebenfalls aus gestepptem Nubuck besteht, wurde die übliche Zunge durch einen Sockliner aus Mesh/Neopren ersetzt. Auch die für Puma so typischen Formstripes erhielten ein kleines Update samt reflektierender Deutschland-Flagge aus 3M.

Auf den ersten Promo-Bildern und auch bei der wieder einmal perfekten Präsentation des Packs im New Yorker Kith-Store machte der RF698S eigentlich den etwas stärkeren Eindruck auf uns. Wenn wir uns jetzt aber beide Schuhe noch einmal genauer auf unseren eigenen Fotos vom Release anschauen, dann kommen an dieser Meinung doch leise Zweifel auf. So sieht gerade der Blaze of Glory aus fast jeder Einstellung wirklich stark aus. Wer Fieg kennt, der weiß, dass er auf das Drumherum gleichsam sehr viel Wert legt. Und so gab es zum Release nicht nur eine Kith-Edition des Highsnobiety-Magazins mit besonderen Cover-Gimmick sondern auch eine Special Box, die multifunktional zur Aufbewahrung der Magazine genutzt werden kann.

Dass beide Modelle des „Tale of two Cities“-Packs instore nach knapp zwei Stunden ausverkauft waren – online dauerte es erwartungsgemäß nur wenige Minuten – überrascht nicht. Die im Umgang mit solchen Releases geübte Kith-Truppe sorgte jedenfalls für einen schnellen, reibungslosen und geordneten Ablauf. Kein Stress, keine Hektik.

And finally: Big thanks to Adam and Lucas for giving us the opportunity to take our own shots of this Kith-release!

E. & M.Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release Kith x Highsnobiety x Puma Release

Die Idee, Sneaker und gutes Essen miteinander zu kombinieren, ist sicher keine neue. Man muss nur an den großartigen Saucony x END „Burger“ aus dem letzten Jahr denken oder – ein paar weitere Jahre zurück – an den von mir so geliebten Air Max 90 „Bacon“ von DQM. Jetzt könnte ein weiteres „Sneaker Porn trifft Food Porn“-Highlight hinzukommen. Denn unsere Lieblings-New Yorker von Extra Butter haben anlässlich des 25. Ventilator-Geburtstages mit Reebok gemeinsame Sache gemacht. Und als bekennende Food Junkies haben sie sich bei ihrer Collab von einer echten New Yorker Institution inspirieren lassen: Den sogenannten „Halal Guys“ und ihrem berühmten, ebenfalls seit 25 Jahren durch Manhattan fahrendes Food Cart,

Die leckeren Halal-Gerichte aus Lamm, Hühnchen, Falafel, gelbem Reis und den besonderen Saucen, deren genaue Rezeptur Betriebsgeheimnis ist, wurden auf eine sehr kreative Weise im Colorway des Schuhs „abgebildet“. Der Farbmix wirkt dabei trotz seiner mehr als ein halbes Dutzend unterschiedlicher Elemente keineswegs diffus oder überladen. Stattdessen ergibt sich ein rundes, stimmiges Gesamtbild – vorausgesetzt man mag Schuhe, die über den aktuellen „All black/all white“-Trend hinausgehen. Sogar an den grünen Farbtupfer für die Salat-Beilage haben die Extra Butter-Jungs gedacht. Dieser findet sich hier auf der Innenseite an der für den Ventilator so markanten Mittelfußbrücke. Wer übrigens als erster weiß, wofür das Pink an der Sohlenspitze stehen soll, bekommt von uns Sneaker Zimmer-Sticker in die Post gepackt.

Die bekannten Qualitäten des Modells, mit denen ebenfalls die gelungenen OG-Retros zuletzt ausgestattet waren, sind natürlich auch bei dieser Premium-Ausführung allesamt vorhanden. Während das im Running-Bereich bewährte Hexalite-System für eine ausreichende Dämpfung sorgt, bleiben Form und Verarbeitung nicht zu beanstanden. Allein ein kleiner Kleberest hatte sich bei meinem Paar am rechten Schuh hartnäckig festgesetzt. Das war aber auch schon alles. Gegenüber den Inline-Releases wurde dem „Street Meat“ eine nochmals spürbare Aufwertung auf der Materialseite verpasst. Das weiche Upper aus Premium-Nubuck ist für mich das eigentliche Highlight. Details wie die zwei unterschiedlichen Senkelfarben in Weiß bzw. Rot, welche an die beiden Halal-Saucen erinnern sollen, oder das in den Reebok-Schriftzug integrierte Extra Butter-Logo zeigen, wie durchdacht das Konzept umgesetzt wurde.

Umso verwunderlicher ist es da, dass die Collab bei einigen Stores wie SNS noch in durchaus brauchbaren Größen erhältlich ist. Auch bei Extra Butter gab es zuletzt einen Restock. Da der Schuh aber auch im Vergleich zu den normalen Ventilator-Releases etwas großzügiger ausfällt, sollte man hier mindestens eine halbe Größe runter gehen.

Jetzt fehlt mir nur noch ein Halal-Teller zu meinem Glück.

M.              

Time flies! Nearly two years ago Ronnie Fieg announced his plans for a big “East Coast Project“ as tribute to his two hometowns NYC and Miami. Composed of the two immediately sold out Gel-Lyte IIIs in a Knicks and Dolphins color scheme the pack clearly was a success. Now Ronnie and his Kith crew direct their attention to the West Coast with the corresponding „West Coast Project“ (WCP) and a stylish pop-up store in sunny Venice. This time the just recently retroed unjustly forgotten Asics Gel Sight is his weapon of choice.

Ronnie’s preference for blue sneaker designs is well known. It’s a safe and always great looking option as his latest creations again demonstrate. The „Atlantic“, which is featured in this blogpost, is inspired by New York’s cold winters (just look at the current weather conditions on the East Coast). It uses different shades of blue on a premium suede upper with a perforated toebox and matching blue speckles on the midsole. Of course Kith’s tagline „just us“ also features on this shoe and it’s only one of many nice details. Another one can be found if you take a look at the Atlantic’s „inner values“, where the insoles bear the name of Kith’s founder in white cursive letters. Three different lace options (dark & light blue and white) complete the setup of this nicely done collab. As you can see we especially like the contrast with the light blue laces. So they were our first choice.

The whole concept with its NYC references (we are feverishly looking forward to our next trip in March) and the premium materials make this Asics an instant cop – again. Judging from the pictures in Kith’s lookbook (which can be found here) the corresponding „Pacific“ Gel Sight with its beige suede upper makes an equally hot appearance. Its bright earthy parts reflect California’s world famous sandy beaches. Without doubt: We can’t wait to get our hands on a pair. In the meantime our shots of the „Atlantic“ hopefully show that Ronnie’s concept not only works beautifully in NYC but also in front of Cologne’s skyline.

If you are in California right now, make sure to pay a visit to Kith’s pop-up store in Venice Beach (1638 Abbot Kinney). An online release will follow at a later date. Just follow our Facebook & Twitter pages for any updates on this collab.

E. & M.                           

Auch wenn in New York an guten Sneakerstores in den letzten Jahren bereits kein Mangel herrschte, so hat es uns doch gefreut, dass die Extra Butter-Crew den Sprung von Long Island nach Manhattan gewagt hat. Seit letztem Jahr betreiben die Jungs in der Lower East Side in bester Lage (125 Orchard Street) ihren zweiten Shop, in dem sie ihre beiden Leidenschaften – gute Schuhe & Filme – mit großer Hingabe ausleben können. Hatten wir es bei unseren New York-Trips bislang nie nach Long Island geschafft, so gab es bei unserer bislang letzten Reise im Mai keine Ausrede mehr. Schließlich waren die wenigen Blocks bis zum neuen Extra Butter-Store in Nullkommanix zurückgelegt. Es kommt öfters schon mal vor, dass unsere Vorstellung von einem bestimmten Sneakershop am Ende nicht so ganz mit der Realität übereinstimmt. In diesem Fall haben sich unsere Erwartungen aber vollauf bestätigt. Die „neue“ Extra Butter-Location, in der sich früher ein altes Kino befand, besitzt Charme, viel Platz für gute Schuhe und sehr viele cineastische Details. Auf letztere trifft man bereits im kleinen Foyer des Shops. Dort hängen unter einem Programmtableau samt Release-Kalender alte Kinokarten an der Wand („Pin your old movie tickets below“ lautet die dazu passende Aufforderung). Eine ausrangierte Kinobank zieht den Besucher zudem gleich magisch an. Die nach Vorlage unterschiedlicher Filmtitel gestalteten Extra Butter-Logos sind ein weiterer Hingucker und so etwas wie die „Wall of Fame“ des ziemlich geräumigen Stores. Damit betritt man erst den eigentlichen Verkaufsraum, der neben einer großen Auswahl aktueller Releases von Nike bis Saucony auch immer wieder mit kleinen Highlights für großes Herzklopfen sorgt. Zumindest ging es uns so beim Anblick des ausgestellten „Beetlejuice“-Dunks. Als wir den Shop im Frühjahr besuchten, hatte man gerade zusammen mit Saucony das ziemlich originelle „Space Race“-Pack herausgebracht (da fällt uns ein, dass hier noch der „Spack Snack“ darauf wartet, endlich aus der Box herausgelassen zu werden). Daneben konnten wir uns auch die gesamten Asics-„Kill Bill“-Releases der Jungs anschauen und einen davon als Last Pair-Sale mit nach Hause nehmen. Ein bisschen Glück ist manchmal eben auch dabei. Dass man hier jeder Menge Sneaker-Sachverstand und Liebe zum Turnschuh begegnet, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Ihre Leidenschaft für das Kino und die Filmkultur, die sicherlich auch in anderen Sneakerstores anzutreffen ist, zeichnet die Extra Butter-Crew aber besonders aus und hebt ihren neuen Shop in der Lower East Side aus der immer größeren Masse vergleichbarer Boutiquen auf eine sehr sympathische Art heraus. Dass wir als bekennende Film- und Serienjunkies in dieser Einschätzung durchaus befangen sind, wollen wir gar nicht erst verschweigen. Bei unserer nächsten New York-Reise gehört der Besuch bei Extra Butter daher ohne jeden Zweifel wieder zum Pflichtprogramm.   E. & M.             

Drop WeeklyFür das kommende Wochenende haben vor allem Nike und adidas spannende Releases angekündigt. Beginnen wir in Herzogenaurach. Von dort kommt der Pure Boost Primeknit, weltweit auf 600 Paare limitiert, ultraleicht und ausgestattet mit der neuesten Boost-Technologie. Soviel Technologie und Exklusivität hat natürlich ihren Preis. Wer bereit ist 180 Euro auszugeben, kann am Samstag zuschlagen. So wird der Primeknit Boost u.a. bei End Clothing (ab 1 Uhr deutscher Zeit) und TGWO erhältlich sein.

Drop WeeklyDaneben gibt es die Chance, sich noch einmal – oder auch zum ersten Mal – beim angekündigten Restock des ZX Flux „Pattern Packs“ auf die Lauer zu legen. Dieses wird erneut exklusiv bei Stockholms Sneakersnstuff erscheinen. Flux-Fans haben am Samstag die Qual der Wahl zwischen einem Schlangen-, Leoparden- und einem Camo-Muster. Auf den Instore-Release um 12 Uhr folgt der Online-Release um 15 Uhr.

Drop WeeklySchon am Freitag gehen aus der City-Pack-Reihe der Air Max 90 ICE „NYC“ an den Start. Der gepunktete Sneaker sind sicherlich Geschmackssache, dürfte sich aber trotz oder gerade wegen seines auffälligen Designs schnell verkaufen. Wer Lust auf diesen Quickstrike hat, sollte bei Berlins Overkill Shop oder bei Crooked Tongues vorbeischauen. Auch im Nike-Store (dort ab 9 Uhr deutscher Zeit) wird das Modell an diesem Freitag eintreffen.

Drop WeeklyEinen Tag später können Jordan-Fans wieder einmal ihre Einkaufs-Skills unter Beweis stellen. Dann nämlich erscheint der „5Lab3“ Black Reflective, ein Hybrid aus IIIer und Ver mit einem komplett reflektierenden Upper. Selbst der stolze Preis von 219 Euro dürfte am blitzschnellen Sold Out kaum etwas ändern.

Drop WeeklyNicht weniger begehrt scheint der relativ neue Jordan Future. Die ersten Colorways waren schließlich binnen Sekunden ausverkauft. Nun kommt ein schwarzer CW sowie ein weiterer Multicolor (Dark Army) in die Shops. Letzterer wird im Nike-Store sowie bei Foot Locker am Samstag Morgen zur gewohnten Zeit (9 Uhr) online gehen. Der schwarze Jordan Future wird nicht nur bei Nike, sondern auch bei TGWO, End Clothing und Size? (dort über einen Link via Twitter) released.

Drop Weekly

 

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

 

Fotos: SNS, adidas, Nike, Sneakernews, Nice Kicks

 

Drop WeeklyNach einer kleinen, urlaubsbedingten Pause geht unser wöchentliches Release-Update in eine neue Runde. Los geht’s am Freitag mit den ersten Modellen aus Nikes City-Pack. Sommerliche Farben und eher auffällige Designs bieten u.a. der neongrüne Air Max 90 „Rio“ und der blau-weiß-rote Air Max 95 „London“. Letzterer ist bislang unser Favorit, da auf den Footscape Woven noch ein paar Wochen gewartet werden muss. Erhältlich ist das Pack bei unseren Freunden von Overkill, bei End Clothing sowie ab 9 Uhr auch im Nike-Store.

 

Drop WeeklyAus der Nike SB-Reihe werden ab Samstag gleich vier neue Colorways des Dunk High und Low sowie des Janoski und Koston erhältlich sein. Alle vier Modelle des „Hacky Sack“-Packs, das vom gleichnamigen „Sportgerät“ und dem Streetstyle Tokios inspiriert sein soll, besitzen ein vielfarbiges, häkelartiges Streifenmuster, was sicher seine Freunde finden wird. Die Schuhe können ab 9 Uhr direkt bei Nike bestellt werden. Alternativ könnt Ihr auch beim Blowoutshop zuschlagen, der hierzulande zu den wenigen Stores gehört, der das Pack führen wird.

Drop WeeklyBei Puma wird die Rückkehr des Running-Klassikers R698 OG 93 gefeiert. Die Sneakerb0b-taugliche Kombination aus Schwarz und Pink ist auch heute immer noch ein Hingucker und steht ganz im Zeichen der 90er. Schon deshalb mögen wir den Schuh, der in der Nacht zum Samstag bei den meisten bekannten Adressen wie Asphaltgold, 43einhalb und MATE online geht.

Drop WeeklyÜber Lacoste haben wir bislang noch nie berichtet – doch das ändert sich jetzt. Die traditionsreiche Sport- und Modemarke mit dem Krokodil hat nämlich mit Schottlands Hanon-Shop gemeinsame Sache gemacht. Das Ergebnis dieser Collabo ist der Wytham, ein schicker Mid-Top-Sneaker, der natürlich nicht ohne das Lacoste-typische Grün auskommt. Auch dieser Schuh kommt bereits an diesem Samstag zu Overkill.

Drop WeeklyWeil das Beste bekanntlich immer zum Schluss kommt, haben wir uns den Release des End x Saucony Shadow 5000 bis zuletzt aufgehoben. Nach dem Release bei End Clothing am vergangenen Wochenende kommt der von einem Burger inspirierte Runner nun auch zu ausgewählten deutschen Stores wie The Good Will Out, Suppa und Overkill. Aufgrund der sehr begrenzten Stückzahlen werden alle Stores den Saucony „Instore first“ verkaufen, was praktisch bedeutet, dass wohl kaum ein Paar später noch online gehen dürfte. Wenn wir dennoch etwas entdecken sollten, werden wir Euch natürlich darüber informieren. Also folgt uns am besten auch auf Twitter!

Drop WeeklySaucony-Release Nr. 2 ist nicht weniger yummy. So bringt New Yorks Extra Butter-Store nach dem Grid 9000-Release nun den Shadow Master in einem rosa-braunen CW heraus. Die Story rund um den „Space Snack“ und das dafür produzierte Video ist mindestens so genial wie der Schuh selbst. Wer gerade zufällig in New York ist, sollte am Samstag Morgen bei einem der beiden Extra Butter-Läden vorbeischauen. Alle anderen können ihr Glück beim Online-Release (1 Uhr deutscher Zeit in der Nacht zum Dienstag) versuchen.

Fotos: Nike, Hanon/Lacoste, Puma, Kasina

 

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Fan des Footscape Woven Chukka bin. Das Tragegefühl sucht seinesgleichen, der Schnitt ist ziemlich „sharp“ und in seiner Midcut-Form bietet er auch mehr Halt als ein gewöhnlicher Sneaker. Mein neuester Footscape Wvn Chukka ist der „Red Reef“, der bislang nur in den USA und Asien released wurde. Schon mit seinem tiefroten Suede zieht er alle Blicke auf sich. Hinzu kommt natürlich sein ungewöhnliches, Footscape-typisches Design, das mit seiner asymmetrischen Form wunderbar aneckt und gegen die üblichen Sneaker-Konventionen verstößt. Dass er deshalb von vielen nicht so wirklich verstanden wird, damit kann ich gut leben.

Das Suede ist gut verarbeitet – bei Nike leider keine Selbstverständlichkeit mehr – und als Kontrast dienen wieder die hellen, eingeflochtenen Textil-Bänder, die den Schuh als Ganzes einmal umfassen. Letzteres erklärt auch den „Knit“-Beinamen, der Footscape-Verächter bereits zu Vergleichen mit alten Strickdecken anstachelte. Mag sein, dass der Schuh im Air-Max-Zeitgeist etwas abseits steht, nur das allein sagt meiner Meinung nach nichts über dessen unbestreitbare Qualitäten aus. Vor allem im Seitenprofil ist der Footscape Wvn Chukka eine echte Rakete, von der ich einfach nicht genug bekommen kann. Und so dürfte der „Red Reef“ nicht mein letzter Footscape-Kauf gewesen sein.

M.