Hypebae Tag

Ich halte ja eigentlich nichts von diesen Ranglisten zum Jahresende. Zum einen weil diese natürlich immer nur eine Momentaufnahme sind, zum anderen weil man das, was zuletzt passierte, fast automatisch mehr Beachtung schenkt. Insofern fallen auch auf Sneaker-Listen gerne einmal die etwas älteren Releases unter den Tisch. Januar 2019 fühlt sich schließlich schon ziemlich weit weg an. In diesem Jahr ist die Gefahr, dass ich einen wirklich wichtigen Sneaker vergessen könnte, aber eher gering. Das liegt ganz einfach daran, dass gefühlt doch sehr viel Mittelmaß den Markt regelrecht überschwemmte. Da stachen die wenigen Highlights umso deutlicher hervor. Außerdem habe ich mich bei meinen Käufen im Vergleich zu den letzten Jahren doch sehr zurückgehalten. Das war am Ende leichter als gedacht (wegen der bereits erwähnten Mittelmäßigkeit).

sacai x Nike LDWaffle sacai x Nike LDWaffle

Genug der Vorrede und Erklärungen. Machen wir es kurz! Der sacai x Nike LDWaffle ist mein Sneaker des Jahres (zusammen mit dem Vomero 5 SP um genau zu sein). Das überrascht nicht wirklich und ist zudem das Gegenteil von originell. Aber warum sollte ich statt der ehrlichen und nahe liegenden Wahl etwas anderes behaupten? Dabei spielt der Colorway eigentlich keine Rolle – ich mag sie irgendwie alle. Leider habe ich beim zweiten Drop kein Glück gehabt und so suche ich noch immer den weiß-grauen LDWaffle in meiner Größe (US7, EU40) zu einem halbwegs akzeptablen Preis. Über Hinweise bin ich natürlich immer dankbar!

sacai x Nike LDWaffle sacai x Nike LDWaffle

Mit dem Nike LDWaffle haben sacai gleich zwei wunderbare Designideen auf einer Silhouette zusammengeführt. Da wäre zunächst das Ausgangsmodell, der Daybreak, der als Retro derzeit ganz ohne Raffle-Stress erhältlich ist und der an die großen Running-Klassiker der 70er und 80er-Jahre erinnert. Diese Oldschool-Vibes wurden bei sacai zur Basis eines Fashion-Sneakers mit sehr viel Charakter und Wiedererkennungswert. Chitose Abe mag ihr kreatives Genie im Unterschied zu Virgil Abloh oder anderen Fashion-Lieblingen weniger offensiv vermarkten, dabei besteht für mich kein Zweifel, dass sie mir ihren Entwürfen und sacai-Kollektionen oft weit vor ihren bekannteren Kollegen liegt. Kein anderer Designer hat die oft zitierte „Doppelt hält besser“-Idee auf einem Sneaker jemals derart genial und konsequent umgesetzt. Zumindest fällt mir gerade niemand ein. Egal ob Swoosh, Midsole, Zunge oder Laces, am sacai x Nike LDWaffle ist fast alles in doppelter Ausführung vorhanden.

sacai x Nike LDWaffle

Vor allem aber funktioniert dieser sacai-Ansatz erstaunlich gut auf einem eigentlich recht alten Modell. Hätte sich Abe einen neuen Tech-Sneaker ausgesucht, so wäre das Ergebnis ganz bestimmt weit weniger überraschend. Beim LDWaffle kommt dagegen für mich keine Langeweile auf. Obwohl die Collabo gefühlt jeden dritten Insta-Post belegt, habe ich mich an ihr noch lange nicht satt gesehen. Bei aller Begeisterung will ich aber nicht verschweigen, dass ich mir nach den ersten beiden Drops ein Ende herbeigewünscht hätte. Stattdessen gehen die LDWaffle-Releases 2020 in die unnötige Verlängerung. Hier begeht Nike den altbekannten Fehler, einen Hype solange ausquetschen zu wollen bis am Ende nichts mehr davon übrig ist.

Meiner Liebe zu diesem unfassbar schönen Sneaker wird aber selbst das nichts anhaben können. Ich weiß einfach, was ich an ihm habe. Und das ist eine ganze Menge. Danke Chitose Abe!

E.

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Manchmal bringt mich meine Sneaker-Leidenschaft in eine moralische Zwickmühle. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die nächsten Off-White-Modelle als uninteressant zu ignorieren. Nicht weil ich etwas gegen Virgil Abloh oder gegen seine Nike-Collabs hätte – im Gegenteil ich liebe vor allem seinen Blazer und auch seinen Vapormax – sondern weil es langsam mal gut sein sollte mit dem, was Virgil und der Swoosh auf die Sneakerwelt loslassen. Als dann aber der Release des Zoom Terra Kiger 5 anstand, war mein guter Vorsatz schnell vergessen. Gerade was viele an dem Modell vermutlich zunächst abschreckend fanden – die Trail-Außensohle, der sehr technische Look – löste bei mir wieder den altbekannten Habenwollen-Reflex aus.

Off-White Nike Zoom Terra Kiger 5

Von den drei Colorways gefiel mir der weiße Zoom Terra Kiger 5 auf Anhieb am besten. Aber auch der schwarz-pinke, inoffizielle Sneakerbob-Colorway kann sich durchaus sehen lassen (für knapp über Retail würde ich hier bei meiner Größe zuschlagen). Natürlich war ich gespannt auf das Laufgefühl, das die besondere Optik und Sohlenkonstruktion versprach. Und was soll ich sagen? Es ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig und schwer zu beschreiben, was hauptsächlich an den Trail-Elementen liegen dürfte. Aber schon nach wenigen Stunden würde ich den Zoom Terra Kiger 5 ohne zu zögern zu meinen absoluten Lieblingen zählen und damit zu jenen Schuhen, aus denen meine Füße am liebsten gar nicht mehr herauswollen. Denn jeder Sneakerhead weiß: Bequem ist nicht gleich bequem.

Off-White Nike Zoom Terra Kiger 5

Wie der Off-White x Zoom Terra Kiger 5 dort abschneidet, wo man ihn eigentlich tragen soll – beim Lauf im Gelände und auf verschiedenen Belägen – habe ich bislang aber noch nicht ausgetestet. Ich begnüge mich stattdessen mit seiner rein modischen Seite und genieße seinen Komfort. Virgil Abloh mag eine Capsule Collection für Läufer herausgebracht haben, dennoch funktioniert sein Sneaker-Design einmal mehr auch aus der Lifestyle-Perspektive. An den typischen Virgil-Gimmicks ist schließlich auch der Zoom Terra Kiger 5 sofort als sein Baby zu identifizieren. Eigentlich genügt dafür allein schon der kleine orangene Patch am Swoosh. So und nicht anders sieht nun mal ein Off-White Sneaker aus.

Off-White Nike Zoom Terra Kiger 5

Es ist bemerkenswert, welchen Weg Off-White als Brand in den letzten Jahren zurückgelegt hat – insbesondere außerhalb des Sneaker-Segments. Laut der Online-Plattform Lyst ist die Marke sogar an Luxus-Ikonen wie Gucci, Prada und Louis Vuitton längst vorbeigezogen. Es ist daher nur konsequent, dass Virgil nun bei Louis Vuitton unter Vertrag steht und dort seine Ideen umsetzen kann. All das bringt ihm nicht nur Anerkennung sondern auch Neid und sogar Spott ein. Nicht wenige meinen, Abloh sei lediglich ein cleverer Selbstvermarkter aber weder ein Designer und schon gar kein Genie. Ihm dürften diese Meinungen inzwischen egal sein. Mich interessiert weder der Buzz noch die Kritik an seiner Person. Ich freue mich über ein Paar Sneaker, das mich noch auf vielen Reisen und an vielen Tagen begleiten wird.

Die Fotos sind in London entstanden. Unseren aktuellen Shopping-Guide zur britischen Metropole findet Ihr hier. Interessiert Ihr Euch für unsere Empfehlungen, was Essen und Trinken angeht, so seid Ihr hier richtig.

E.

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Erst einmal bin ich etwas „stolz“ auf mich. Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Jahr deutlich weniger Schuhe zu kaufen. Keine Ahnung wie viele es am Ende genau sein werden, es dürften aber so wenige wie seit 6 oder 7 Jahren nicht mehr sein. Dabei wird der Markt schon seit geraumer Zeit von fast allen Brands mit immer mehr Modellen und Releases geflutet. Hier kann man wirklich von einer Flut sprechen und dieses doch in einem anderen Zusammenhang arg strapazierte Bild einmal benutzen. Vielleicht ich meine Reaktion nur die logische Konsequenz aus diesem „Immer-Mehr“, das gelegentlich ziemlich müde macht. Je mehr uns eingeredet wird, dieser Schuh sei ein „Must Have“, desto weniger interessiert mich. Aber natürlich kommt es auch manchmal vor, dass ich mich von einem Hype mitreißen lasse.

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Ein gutes Beispiel dafür ist der Yeezy Boost 700 „Wave Runner“. Streng genommen ein Release aus dem letzten Jahr ist dieser für mich nach langer Bedenkzeit doch mein ganz persönlicher „Schuh des Jahres 2018“. Dabei interessiert mich nur am Rande, ob Kanye mit Donald Trump kuschelt oder ob er wieder einmal an einem anderen PR-Stunt bastelt. Das Gleiche gilt auch für seine Musik, die ich trotz seiner ganzen Manierismen und seines Über-Egos immer noch sehr mag. Nun aber schnell zurück zum Yeezy: Bei diesem war ich sogar kurz davor, im Frühjahr bei Flight Club ein Paar mitzunehmen und das zu einem Kurs deutlich über Retail. So sehr mochte ich sein Design, den Colorway und das gesamte Konzept – Dadshoe-Hype hin oder her. Am Ende siegte aber die Vernunft, zumindest bis zum Re-Release im Sommer. Denn eigentlich sind 300 Euro für einen „Made in India“-Sneaker ein mehr als frecher Preis, der selbst mit Marketingkosten, Kanye-Bonus (Malus?) und Ähnlichem kaum zu rechtfertigen ist.

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Da mir der erste Wave Runner fehlt, kann ich leider keine Vergleiche ziehen, inwieweit sich die Produktionsverlagerung von China nach Indien auf die Qualität des Schuhs ausgewirkt hatte. Insgesamt bin ich aber mit der Verarbeitung meines Paares zufrieden. Bei einem Preis von 300 Euro sollte man das aber eigentlich nicht erwähnen müssen. Und auch nicht bei einem Sneaker, der 200 oder nur 100 Euro kostet. Fest steht aber, dass unter der laufenden Steigerung der Produktionszahlen die Qualität leidet. Wenn ich mir so meine alten Vintage-Nikes ansehe, die damals noch aus Thailand oder Südkorea kamen, kann ich mir kaum vorstellen, dass heutige Sneaker in dieser Würde einmal „altern“ werden. Aber vielleicht täusche ich mich auch. So wahrscheinlich es ist, dass in 3 oder 4 Jahren die meisten klobigen Dadshoe-Klone vollkommen zu Recht vergessen sein werden, so sehr dürfte der erste Yeezy Boost 700 seinen Platz in der adidas/Yeezy-Geschichte dann sicher haben. Manche sprechen ja bereits von einem „Future Classic“ und ich möchte ihnen da nicht widersprechen.

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Der „Wave Runner“ ist aufgrund seiner markanten Silhouette auch ein Sneaker, der in kleinen Größen erheblich besser am Fuß aussieht. Das macht ihn anscheinend vor allem bei vielen weiblichen Sneakerheads zu einem begehrten Begleiter, zumal er gleichermaßen die Streetwear-Attitüde als auch den Fashion-Auftritt beherrscht. Ich würde nicht zögern, mir noch ein zweites Paar als Ersatz zuzulegen. Dafür lasse ich dann auch sehr gerne 9 von 10 angeblichen Top-Releases aus. Weniger ist manchmal eben mehr. Sogar bei Sneakers.

E.

Der schnelle Sold Out des Nike M2K Tekno war zugegeben absehbar. Interessant ist das Phänomen schon deshalb, weil der Release ohne allzu strenge Limitierung oder namhaften Collabo-Partner auskam. Manchmal reicht anscheinend doch noch ein Schuh, der einen Trend ziemlich clever aufnimmt (Dad Shoes) und ihn etwas modernisiert. Insofern ist es nicht schwer, auch für den kommenden pinkfarbenen Colorway einen erfolgreichen Release vorherzusagen. Vermutlich wird der Hype um den „Pink Foam“ sogar den seiner beiden Vorgänger noch überbieten. Angeblich dürfen sich bald auch die Jungs auf ihren M2K Tekno freuen, der im Sommer auch in Männergrößen erscheinen soll. Den M2K Tekno „Pink Foam“ findet Ihr erst einmal am Samstag bei TGWO, Nike, Naked, Voo Store und Afew.

Drop Weekly

Seit heute sind gleich mehrere neue Air Max 1-Colorways erhältlich. Von diesen ist der Watermelon für uns der klare Favorit für den Sommer, der es dieses Jahr schon ziemlich eilig hatte. Aber natürlich kann man auch mit den anderen Farben wie dem „Curry 2.0“ wenig falsch machen. Passend zum sommerlichen Watermelon erscheinen dann in der nächsten Woche endlich auch der Air Max 97 und 98 in den typischen South Beach-Farben. Auf diesen Air Max-Drop warten wohl einige von Euch schon sehnsüchtig. Die neuen Air Max 1-Releases findet Ihr u.a. bei 43einhalb, TGWO, Afew, asphaltgold und Bstn, wobei der Watermelon in den meisten Stores bereits ausverkauft ist. Bei Nike wurde der Release kurzfristig auf den 10. Mai verschoben. Es gibt also noch eine Chance!

Drop Weekly

Kein Hype, keine Limited Release, keine Gimmicks: So ließe sich der neue Footscape Woven-Drop auf den Punkt bringen. Gleich drei neue Wmns-Modelle erscheinen in dieser Woche, darunter dieser wunderschöne Multicolor. Obwohl der Footscape Woven weiterhin ein Nischendasein führt, so haben wir doch festgestellt, dass immer mehr anscheinend die Vorzüge dieser Silhouette zu schätzen wissen. Das mutige Design mit der asymmetrischen Schnürung und der rundherum verlaufenden Woven-Applikation ist selbst heute noch zukunftsweisend. Hinzu kommt, wie unglaublich bequem der Footscape Woven einfach ist. Das gilt für jeden Colorway, sowohl für den hier abgebildeten Multicolor als auch für die anderen neuen Wmns-Releases wie den Dusty Pink. Schaut am besten ab morgen mal bei TGWO, Shoez Gallery oder Sneakers76 vorbei und überzeugt Euch selbst von den Qualitäten des Footscape Woven.

Drop Weekly

Unser Highlight von den 3 Streifen nennt sich adidas F/22 PK „Atric“. Das neue Modell ist eine wirklich spannende Weiterentwicklung eines klassischen Mokassin, der optisch mit einem outdoor-tauglichen Trail-Sneaker und einem Upper aus Merino Wolle sowie Primeknit kombiniert wurde. Die Sohle erinnert tatsächlich an andere Moc-Sneaker und soll auf und abseits der Straße für Halt sorgen. Man könne den Atric problemlos auch barfuß tragen, so hören wir. Das Upper sei einerseits atmungsaktiv, zum anderen soll es schwitzende sowie nasse Füße verhindern. Dass adidas zum Start gleich fünf verschiedene Colorways herausbringt, macht die Entscheidung allerdings nicht gerade leicht. Nicht unerwähnt sollte zudem die dazu passende Vintage-Apparel bleiben. Komplettiert wird die Outdoor-inspirierte Atric-Kollektion („Engineered for any extreme“) von verschiedenen Backpacks und Zubehör wie dem Thermosbecher. Erhältlich bei adidas, asphaltgold, TGWO, 43einhalb und Uebervart.

Drop Weekly

Kurzfristige Änderungen im Release-Kalender sind nichts, was bekanntlich selten vorkäme. Und so verschob sich der Release der beiden Air Jordan 1 High aus dem „Best Hand in the Game“-Pack kurzerhand um eine Woche. Nun dürfen alle Jordan-Fans auf den 9. Mai gespannt warten, wenn bei Stores wie Afew, asphaltgold und Bstn der „Track Red“ und der „Yellow Ochre“ an den Start gehen. Selbst wenn wir keine Jordanheads sind, so gefallen uns beide doch wirklich gut. Was wir zuvor über den Air Max 1 gesagt haben, trifft wohl auch hier zu. Eine Silhouette wie der AJ1 ist einfach zeitlos und kommt nie aus der Mode, da es bei dieser nicht um irgendwelche Trends oder Hypes geht. Und nur die wenigsten Schuhe können auf eine derart lange Historie verweisen (die meisten Releases sind doch heutzutage schon nach wenigen Wochen vergessen).

Drop Weekly

Schließlich startete heute eine neue Sale-Runde bei Foot Locker. Wie immer könnt Ihr dort mit dem Code VIPDEAL25 ordentliche 25% auf viele Sneakers sparen. Unsere Empfehlung wären die verschiedenen TN1-Releases, die einst ja mal nur bei Foot Locker erhältlich waren. Auch für die weiblichen Sneakerheads hat Foot Locker einige Schönheiten in den VIP-Deal aufgenommen. Vorbeischauen lohnt sich!

Drop Weekly

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer und ab sofort auf unserer neuen Release-Seite. Der Drop Weekly-Beitrag enthält Affiliate-Verlinkungen zu verschiedenen Online-Shops.

Bilder: adidas, TGWO, Afew, 43einhalb, Naked