K’lekt Tag

klektion_2016Am 28. Februar findet vor unserer Haustür in Köln-Ehrenfeld die zweite K’LEKT.ION statt. Das vom Sneaker-Marktplatz K’LEKT organisierte Event präsentiert auf 1000qm im Barthonia Forum – dem früheren Stammhaus der Kölnisch Wasser Fabrik (4711) – neben vielen privaten Verkäufern auch zahlreiche Aktionen und Themen rund um die Turnschuhkultur. Auch wir werden am Sonntag vor Ort sein. Es würde uns freuen, Euch dort zu treffen und auch mal außerhalb des Internet nicht nur über Sneakers zu fachsimplen.

Zusammen mit K’LEKT möchten wir hierzu 2 Freikarten verlosen. Dazu müsst Ihr uns unter diesem Blogpost lediglich verraten, was Euer meist gesuchter „Holy Grail“ ist, den Ihr nur zu gerne auf der K’LEKTION mit nach Hause nehmen würdet. Unter allen Kommentaren – Mehrfachteilnahmen bleiben wie immer unberücksichtigt – ziehen wir den/die Gewinner/in mittels Zufallsgenerator. Um mitzumachen habt Ihr noch bis zum 24. Februar (20 Uhr) Zeit.

UPDATE! Die 2 Freikarten für die K’LEKTION Vol. 2 gehen an:

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Herzlichen Glückwunsch! Du wirst schon bald von K’LEKT kontaktiert. Also checke Deine Email-Postfach und ggf. den Spam-Ordner. Wir sehen uns am Sonntag!

 

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Wie schnell so ein Jahr vergeht, merken wir immer wieder daran, wenn die Sneakerness in unserer Heimatstadt Köln ihre Zelte aufschlägt. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Ausgaben vor allem durch ihre Ausmaße – diese nehmen nämlich von Jahr zu Jahr immer weiter zu. Dieses Mal fand die Leitmesse für Turnschuhkultur schon zum zweiten Mal in den X-Post-Hallen im Agnesviertel statt, wobei abermals mehr Stores, private Verkäufer und Besucher vorbeischauten. Schon Stunden vor Eröffnung bildeten sich am Einlass lange Schlangen. Der Andrang am Samstag war groß und ließ erst am späten Nachmittag spürbar nach.

Da wir auch mit einem kleinen Tisch vertreten waren, haben wir es leider nicht ganz geschafft, überall vorbeizusehen und jeden, den wir treffen wollten, auch zu treffen. Die Zeit war wie jedes Jahr einfach zu kurz. Und doch hat uns der Sneakerness-Virus wieder nach kürzester Zeit gepackt. Ein Highlight waren für uns die von Klekt organisierten Charity-Auktionen zugunsten der Kölner Krebshilfe. Auf dieser ging uns auch der wunderschöne Diadora x LimtEDitions N9000 „Castellers“ ins Netz. Ansonsten hatte unser Sneakerness-Tag so einige Kümmel-Schnaps-Runden bei 43einhalb und viele Wiedersehen mit alten Bekannten und Freunden zu bieten. Wir freuen uns schon jetzt auf eine Fortsetzung in 2016!

E. & M.Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 IMG_6300 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015 Sneakerness Köln 2015

Wenn 2 Dinge aus unterschiedlichen Welten miteinander verschmelzen, dann darf man auf das Ergebnis durchaus gespannt sein. Fast vier Jahrzehnte hat der Nike LD-1000 auf dem Buckel. Er stammt aus einer Zeit, in der Modelle wie der Cortez oder Stan Smith die Straßen beherrschten (ok, zumindest der Stan Smith ist längst ein echtes Comeback-Kid). Viele aus der heutigen „Sneaker-Generation“ waren zu dieser Zeit noch nicht einmal in Planung. Doch der LD-1000 ist nicht nur ein echter Klassiker, er ist auch einer der Lieblinge von fragment design-Mastermind Hiroshi Fujiwara. Insofern lag der Gedanke für ein Update im fragment-Look eigentlich ziemlich nahe.

Nachdem Ende 2014 bereits eine Nylon-Version des LD-1000 mit Roshe NM-Außensohle erschien – und der war schon ein richtiges Brett –, hielten Fujiwara und Nike für den Sommer 2015 eine weitere Überraschung bereit. Für den schwarzen Roshe LD-1000 wurde das textile Nylon-Upper gegen eine edle Lederexekution ausgetauscht. Tatsächlich ist die Qualität des Leders bei diesem NikeLab-Release unglaublich gut. Das gilt sowohl für das raue Suede als auch die größeren Glattleder-Parts. Auch bei der oftmals zu Recht kritisierten Verarbeitung hat man bei Nike in diesem Fall mehr als gute Arbeit geleistet. Es geht also doch! Der für fragment obligatorische Tool-Code auf der Midsole darf bei diesem schwarzen Schmuckstück ebenso wie das besondere Branding nicht fehlen.

Das Ergebnis ist ein echter und kein behaupteter Premium-Release, bei dem sowohl das Gesamtbild als auch die Details einfach stimmen. Zu letzteren gehören die gewachsten Laces ebenso wie die gepolsterte Retro-Zunge. Tatsächlich wirkt der Schuh umso stärker, je länger man sich mit ihm beschäftigt. Und erst Recht kann der Roshe LD-1000 x fragment dann am Fuß überzeugen. Gerade aus der Kombination der doch modernen (und äußerst bequemen) Roshe NM-Sohle mit dem Oldschool-Look des LD-1000 entsteht hier ein Hybrid, dem der Spagat zwischen zwei Welten und zwei Sneaker-Generationen gelingt.

Im NikeLab tauchen übrigens hin und wieder meist kleine und recht große Größen des Roshe LD-1000 auf. Inzwischen sind aber auch die Kurse auf Portalen wie Klekt mehr als fair. Zum Retailkurs von 115 Euro bietet dieser Release jedenfalls ein faires Verhältnis von Preis zu Leistung.

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Als ich zuletzt ein Foto meines Air Skylon in der den meisten wohl bekannten „What’s-on-my-feet?“-Gruppe postete, war ich ziemlich erschlagen von der großen Resonanz auf das Bild. Hat mich natürlich sehr gefreut. Daher habe ich mich nun entschlosen, auch die weiteren Fotos ohne langes Drumherum hochzuladen. Bei der Farbgebung handelt es sich um einen inzwischen recht seltenen Wmns-CW (Heiko, korrigiere mich, wenn ich Unsinn schreibe). Dafür dass der Schuh schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat, ist der Zustand noch wirklich in Ordnung.