Collabo Tag

Auch im fernen Australien trifft man auf Sneaker-Boutiquen mit einem besonderen Einfluss auf die globale Turnschuh-Community. Highs and Lows aus Perth gehören ganz bestimmt zu diesem einflussreichen Club. Durch ihre wiederholte Zusammenarbeit mit großen Brands wie adidas, Le Coq sportif, Asics und New Balance, aus denen viele besondere Sneaker hervorgegangen sind, machten sie ihren Store weltweit bekannt. Umso mehr ehrt es uns, wenn wir Euch nun zusammen mit dem Team von Highs and Lows ein neues Gewinnspiel vorstellen können.

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Ihr ahnt es vielleicht schon, aber rechtzeitig zum Worldwide Release des HAL x adidas EQT Support ADV „Renaissance“ möchten wir ein Paar dieser Top-Collabo auf Instagram verlosen. Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr auf unserem Instagram-Kanal. Mit dem EQT Support ADV beschließen Highs and Lows und adidas ihre erfolgreiche EQT-Trilogie. Und weil das Beste bekanntlich zum Schluss kommt, dürften nicht nur Fans der drei Streifen dem Worldwide-Release ihres EQT Support ADV am nächsten Samstag (26. August) entgegen fiebern. Auch wir können den Release kaum erwarten. Man spürt, dass sich das HAL-Team erneut mit vollem Einsatz in dieses Projekt gestürzt hat. Schon der Colorway und die besondere Ausarbeitung des EQT Support ADV sind absolut Collabo-würdig.

Das Video zum EQT Support ADV „Renaissance“ wurde vom australischen Multitalent Ta-ku inszeniert und enthält Musik von seinem nächsten Album.

Wir drücken Euch die Daumen! Spread the word!

Gleich mit einem Trio ging heute im NikeLab der Pocket Knife DM (Dynamic Motion) online. Neben einem schwarzen Colorway gibt es die modernisierte Version des legendären ACG-Release auch in einem grau-braunen Farbton (Mushroom) sowie in einem vorwiegend braunen Colorway. Wir haben uns für den schwarzen Pocket Knife DM entschieden. Auffällig ist vor allem der verstellbare Kordelzugverschluss des Pocket Knife und seine flexible, modular aufgebaute Außensohle. Auch das dehnbare Stretch-Mesh soll eine möglichst eng anliegende Passform garantieren. Wir sind gespannt!

Drop Weekly

Bei adidas und dem NMD bleiben schwarz-weiße Vibes angesagt. Nur eine Woche nach dem „Japan Pack“ erschien heute bereits das „Sashiko Pack“, bei dem das Primkenit-Upper in ein schwarz-weißes Zebra-Muster getaucht wurde. Auf das besondere Japan-Branding der Plugs wurde dagegen verzichtet. Neben zwei farblich komplementären NMD R1 gehört auch noch ein NMD CS2 zu diesem Release. Dieser wurde ja Anfang des Jahres erstmals bei der Sneaker Exchange von Kith und Naked vorgestellt. Alle drei NMD sind sowohl direkt bei adidas als auch bei Overkill, asphaltgold und TGWO erhältlich.

Drop Weekly

In die nächste Runde geht die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit von Sockenlabel Stance und New Balance. Nach dem zuletzt sehr starken NB 997 aus dem „First of All Pack“ folgt nun ein nicht weniger spannendes 247-Duo. Das recht neue Lifestyle-Modell wurde thematisch in einen Day- sowie in einen typischen Night-Colorway unterteilt. Während der helle 247 Day mit einem luftdurchlässigen Knit-Upper sehr sportlich daherkommt, verfolgt der dunkle 247 Night (unser Favorit) mit seinem Mix aus Glattleder und Suede doch einen eher eleganteren Ansatz. Zu beiden Schuhen liefert Stance natürlich die passenden Socken (sogar mit reflektierenden Details). Beide Stance x NB 247 „All Day All Night“ feiern ihren Release in der Nacht zu Samstag bei Hanon, END und bei Milk.

Drop Weekly

Mehr als ein halbes Dutzend neuer Air Max 97 Ultra-Releases gingen heute Morgen u.a. bei Nike TGWO und Overkill an den Start. Darunter fanden sich aber auch alte Bekannte wie der Silver Bullet-Colorway oder ein Triple Black. Speziell für die weiblichen AM97-Fans – von denen gibt es ja immer mehr – gab es einen roséfarbenen AM97 Ultra sowie einen in Beige mit khakifarbenem Miniswoosh. Am Ende habt Ihr die Qual der Wahl.

Drop Weekly

Seit heute erhältlich sind zudem zwei neue Nike Air Max Woven Boot. Die Verbindung des eher filigranen Woven-Uppers mit der mächtigen Air-Sohle (inklusive Mini-Swoosh) erscheint anfangs vielleicht gewöhnungsbedürftig. Für uns war es dagegen Liebe auf den ersten Blick, vor allem bei der Multicolor-Version, die auch Erinnerungen an die legendäre Sophnet-Collabos weckt. Tatsächlich sind vom Multicolor-Release nur noch wenige Paare online. Vom „unauffälligeren“ schwarzen Colorway, der mit seiner Gum-Sohle aber ebenfalls eine Schönheit ist, gibt es noch Größen bei Afew, TGWO, BSTN und direkt bei Nike.

Drop Weekly

Viele Modelle schmücken sich gerne mit dem Etikett „Ikone“. Dabei ist es nur in den seltensten Fällen wirklich verdient. Einer dieser zeitlosen Modelle ist der Reebok Club C 85 (Vintage). Der Tennis-Klassiker gehört wie der Stan Smith oder der Nike Cortez zum Oldschool-Inventar der Turnschuhwelt. Und wie für die anderen gilt: Man kann davon nie genug haben. Umso schöner ist es, dass ab heute der Club C 85 für die Ladies wieder in zwei klassischen Ausführungen erhältlich ist. Ihr findet beide Modelle unter anderem bei TGWO, BSTN und asphaltgold. Wir sind mit dem Ergebnis dieses Retros mehr als zufrieden. Das Leder ist weich und die Oldschool-Patine dezent aber unübersehbar. Kein Hype, nur ein sehr ehrlicher Release. Und das ist eigentlich viel mehr wert.

Drop Weekly

Nachdem wir Euch zuletzt die Collabo von TGWO und Saucony ausführlich vorgestellt haben – wir hoffen, Ihr habt beim Release zugeschlagen –, folgt in dieser Woche ein ebenfalls besonderer Saucony. Der Grid SD „Summer Nights“ sei farblich inspiriert von einem sommerlichen Sonnenuntergang, so heißt es zumindest im Pressetext von Saucony. Uns fehlt ehrlich gesagt etwas die Erinnerung an ein solches Ereignis. Dafür war der Sommer hier in Köln bislang einfach zu schlecht. Die verschiedenen Rottöne bilden in jedem Fall einen optisch interessanten Kontrast zum dunkelblauen Rest des Schuhs. Grundsätzlich ist das Colorblocking natürlich altbekannt. Die transparente Außensohle wurde mit goldenen Sprenkeln veredelt. Hinzu kommen 3M-Elemente an der Toebox und gelb-goldene Spritzer auf dem TPU-Seitenstück. Der limitierte „Saucony Select“-Release erscheint in der Nacht zu Samstag bei  Allike, TGWO und 43einhalb.

Drop Weekly

Der VaporMax hat bei uns derzeit gute Chancen auf den Titel „Newcomer des Jahres“. Mit seinem radikalen Design, dem Verzicht auf eine klassische Midsole und der Kombination aus leichtem Flyknit und freigelegter Air Unit steht die Silhouette für echte Innovation. Und zugleich ist es der neue Hoffnungsträger von Nike, die damit vielleicht eine Antwort auf andere Bestseller der Konkurrenz gefunden haben. Wir glauben auch, dass sich die anfangs ziemlich skeptische Stimmung inzwischen gedreht hat. Nachdem Nike zunächst in Fashion-Kreisen mit dem VaporMax viel Beachtung fand, scheinen mit den letzten Releases auch immer mehr „Sneakerheads“ überzeugt worden zu sein. Für den morgigen Freitag haben unter anderem Nike und Foot Locker nun einen Restock des beliebten Pure Platinum angekündigt. Daneben erscheint der VaporMax erstmals in einem Deep Red-Colorway.

Drop Weekly

 

adidas setzen ihren Skandinavien-Trip nach der Zusammenarbeit mit Wood Wood bereits in dieser Woche fort. Ebenfalls aus Kopenhagen stammen Norse Projects, die man als Brand eigentlich nicht mehr vorstellen muss. Erklärung bedarf hingegen ihre Sneaker-Auswahl. Neben dem Klassiker Campus 80s, der auch in der Primeknit-Version von Norse ziemlich lässig bleibt, entschieden sich die Dänen für das Outdoor-Modell Terrex. Farblich wurde dieser an die Gesteinsformationen dänischer Inseln angelehnt. Die Sand- und Brauntöne passen zum Outdoor-Style, der darüber hinaus dank des Gore-Tex-Lining wetter- und wasserfest sein soll. Für Komfort und Halt sorgen die erprobte Boost-Midsole und die rutschfeste Außensohle von Continental. Ab Samstag findet Ihr beide Norse Projects-Designs bei TGWO, END, Summer Store und TheNextdoor.

Drop Weekly

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: Overkill, Afew, Norse Projects, Sneaker Politics

Nach einer regelrechten Flut an NMD-Modellen war die Gefahr der Übersättigung zugegeben groß. Tatsächlich haben wir schon länger keinen NMD mehr gekauft. Das wird sich aber in dieser Woche ändern. Denn mit dem „Japan Pack“ schicken adidas Originals eines der besten NMD-Duos überhaupt ins Release-Rennen. Endlich wird es den NMD mit Japan-Branding auch in All Black bzw. All White geben. Dazu ein feines Primeknit-Upper und fertig ist ein neuer NMD-Klassiker. Manchmal ist es eben ganz einfach. Obwohl wir derzeit mehr zum schwarzen Colorway tendieren, sind wir noch nicht ganz sicher, bei welchem NMD wir zuschlagen werden. Vermutlich holen wir uns am Ende beide. Die NMD R1 PK „Japan“ erscheinen bereits heute Nacht als Mitternachts-Release bei asphaltgold, TGWO, Allike und 43einhalb. Auch bei Foot Locker werdet Ihr ab Freitag fündig.

Drop Weekly

Bei Asics hat man gerade in den letzten Monaten offenbar zu alter Form zurückgefunden. Der letzte Beleg dafür war der Release des Gel-Lyte OG. Sowohl die General Releases als auch die neue Patta-Collabo konnten uns absolut überzeugen. Auch der Gel-Mai, der er zugegeben schwer hat, ist ein Favorit von uns. Am Samstag folgt mit dem Gel-Diablo OG eine weitere 90er-Jahre-Silhouette, die mit ihrer markanten Midsole, der Mesh-Verpackung und dem klassischen Tiger Stripes-Branding sicherlich bei vielen Asics-Fans Erinnerungen weckt. Schon der zuletzt releaste „Birch“-Colorway und die Collabo mit Ronnie Fieg zeigten, dass mit dem Diablo wieder zu rechnen ist. Den OG-Colorway findet Ihr bei asphaltgold, Afew, 43einhalb und TGWO. Letztere schmeißen am Freitag Abend zu Ehren des Diablo eine Heavy Metal-Party hier im Kölner Club Greatlive: Es tritt auf die Heavy-Metal-Band Diablo!

Drop Weekly

Mit cleanen, modernen Silhouetten haben Filling Pieces aus Amsterdam in den vergangenen Jahren immer mehr Fans gewinnen können. Ihre Entwürfe füllen eine Nische zwischen Casual Footwear und klassischem Sneaker. Genau diese Philosophie zeigt sich auch im neuen „Low Legacy Arch Runner“, der als eleganter Fashion-Sneaker ziemlich gut funktioniert. Am Samstag erscheint dieser bei Solebox in einem hellgrauen Colorway mit lachsfarbener Ferse. Mit 280 Euro bewegt sich dieser „Solebox exclusive“ auch preislich im Bereich vergleichbarer Fashion-Releases.

Drop Weekly

Wir lieben Understatement. Insofern trifft der neue Bait x Puma BOG Sock genau in unser Sneakerherz. Die Kalifornier haben sich für ihre neue Collabo – etwas ungewöhnlich – von der Felsenlandschaft der Isle of Wight inspirieren lassen. Diese liegt bekanntlich vor der Südküste Englands. Die blassen Farben der dortigen Kreidefelsen und Gesteinsformationen wurden auf die verschiedenen Off-White-Töne des BOG Sock „Chalk“ übertragen. Um die besonderen Texturen der Felsen abzubilden, nutzte man bei Bait verschiedene Obermaterialien wie raues Suede und Nubuck. Der Bait x Puma BOG Sock „Chalk“ erscheint am Samstag in allen Bait-Stores. Parallel dazu kann man sich online für ein Raffle eintragen. Über einen späteren EU-Release ist uns bislang nichts bekannt.

Drop Weekly

Ihren 15. Geburtstag feiern heute Wood Wood in ihrer Heimat Kopenhagen mit einer fetten Party. Vom Nørrebro Bryghus – Kopenhagen-Besucher werden es kennen – gibt es dazu sogar zwei besondere Biersorten: Das Madness Lager und Mayhem Pilsner. „Madness“ und „Mayhem“ zieren als Schriftzug auch die Wood Wood Gazelle, die Teil einer ganzen, vom Fußball-Sport inspirierten Anniversary-Kollektion mit adidas Originals ist. Beide Marken verbindet schließlich eine lange Partnerschaft. Es wird besondere Jerseys, Caps und sogar einen Jubiläums-Schal geben. Wer zufällig in Kopenhagen ist, sollte unbedingt mal in Nørrebro vorbeischauen. Der Online-Release findet dann am Samstag bei Wood Wood statt.

Drop Weekly

Selbst für Ronnie Fieg ist wohl noch ein Ritterschlag, wenn eine Weltmarke wie Coca Cola mit ihm gemeinsame Sache macht. Oder man kann es als Beleg sehen, wie weit Ronnies Einfluss in die Popkultur inzwischen reicht. Dass er ein Werbe- und Marketinggenie ist, lässt sich wohl kaum bestreiten. Am Freitag bringen Kith und Coca Cola ihre im klassischen Coke-Stil gebrandete Kollektion heraus. Darunter findet man Shirts, Shorts, Caps, Sweater, sogar an einen Badeanzug, Socken (von Stance), Sonnenbrillen (von Oakley) und Badeschlappen wurde gedacht. Wer will, kann sich also einmal von Kopf bis Fuß in Kith und Coca Cola einkleiden. Auch das Cherry Coke-Design ist Teil der Kollektion. Zu jedem Kauf legt man bei Kith noch eine der klassischen Cola-Flaschen mit dem Branding beider Partner bei. Diese ist ansonsten nicht einzeln erhältlich. Von Converse kommt darüber hinaus ein auf 1000 Paare limitierter Kith x Coca Cola Chuck Taylor All Star ’70. Taste the real thing! Der Online-Release startet wie üblich um 17 Uhr deutscher Zeit.

Drop Weekly

Schon seit einigen Tagen ist der VaporMax zurück im Nike iD-Programm. Dieses Mal lässt sich der Runner mit verschiedenen Flaggen (USA, UK, Deutschland, Kenia) und neuen Farboptionen für den Swoosh nach eigenen Wünschen designen. Auch ein gradueller Farbverlauf auf der Air Unit ist jetzt wieder möglich. Wie lange diese neuen iD-Optionen erhältlich sind, wissen wir leider nicht. Beim Flyknit-Upper bleiben die Möglichkeiten dagegen begrenzt. Es ist aber davon auszugehen, dass Nike in den kommenden Monaten weitere VaporMax-Tools vorstellt. Immerhin handelt es sich um eine Silhouette, auf die man bei Nike erklärtermaßen große Hoffnungen setzt.

Drop Weekly

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Bilder: Bait, Nike, Kith, Solebox, Wood Wood, 43einhalb, asphaltgold

 

Wir schreiben hier über Schuhe, meist über schöne Schuhe. Dabei haben wir natürlich auch ein paar andere Interessen. Mein Herz gehört seitdem ich denken kann dem Kino. Mit 6 oder 7 Jahren sah ich „Der Bär“ und „E.T.“ – wie kann man sich da nicht ins Kino verlieben? Der Dank gilt meinem Vater, der mich damals begleitete und mir so meine Filmbegeisterung schenkte. Ab den späten 80ern und vor allem in den frühen 90ern nahm ich immer mehr Filme auf VHS auf. Manche Aufnahmen waren von der Qualität ziemlich schlecht, manchmal fehlte das Ende – danke Hörzu für die falschen Angaben – und manchmal nahm unser betriebsfaule Videorekorder auch aus unerklärlichen Gründen einfach gar nichts auf. Mit dem tollen ShowView-System (wer kennt es noch?) wurde es dann etwas besser. Ich schaute am liebsten B-Movies wie „Im Land der Raketenwürmer“, „Quatermain“ oder „Die Nacht der reitenden Leichen“.

TGWO Shadow 5000 VHS

Warum ich das hier schreibe? Der ganze VHS-Hustle scheint auch bei The Good Will Out bis heute in guter Erinnerung zu sein. Ihre Leidenschaft für’s Kino haben Alex und seine Mannschaft zudem in den letzten Jahren regelmäßig unter Beweis gestellt. Ich erinnere nur an ihre legendäre „Kicks on Film“-Ausstellung im Sneakermusem oder das TGWO-Hoverboard, mit dem man sich wie Marty McFly fühlen durfte. Nun folgt der erste TGWO-Sneaker mit dunklen VHS-Genen. So steckt in dem auf den ersten Blick unauffällig schwarzen Saucony Shadow 5000 VHS sehr viel Detailliebe. Fast könnte man dazu auch Versessenheit sagen, schließlich ist es ein Gefühl, was Film- und Sneakerfreunde gleichermaßen nur zu gut kennen. Diese Versessenheit für die kleinen Dinge fällt schon bei der Box des Shadow 5000 VHS ins Auge. Diese ist einem alten VHS-Videorekorder nachempfunden. Sogar die alten Anschlüsse sind darauf zu finden. Besonders gefallen mir die aufgedruckten Sticker mit alten Video- und Film-Weisheiten wie „Excellent!“ und „Please be kind & rewind“. Eingewickelt ist der Sneaker natürlich nicht in einfaches weißes Papier sondern in eine wunderbare Grafik von Hollis Brown Thornton, die alte VHS-Kassetten zeigt und bei mir gleich den nächsten Nostalgie-Flashback auslöst (das Design der Box stammt auch von ihm).

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Der Shadow 5000 VHS schreit nicht nach Aufmerksamkeit. Und genau das zeichnet ihn aus. Er steht für Understatement, Zurückhaltung und die bereits erwähnte Liebe zu vielen Details. Eine VHS-Kassette war schließlich auch eher ein unscheinbares schwarzes Ding, bei dem es vor allem auf den Inhalt ankam. Etwas ganz Ähnliches könnte man über das TGWO-Design sagen, das von der Materialseite auf einen starken Mix aus Velourleder, Mesh und Glattleder setzt. Unter der transparenten Außensohle versteckt sich der verhasste Bilderschnee, den ich von zu vielen schlechten Videoaufnahmen nur zu gut kenne. Die neben dem eingeprägten TGWO-Logo auf der Ferse befindliche Farbanordnung des Testbilds werden ohnehin nur noch die Älteren kennen. Es gab tatsächlich mal eine Zeit, da war um 0 oder 1 Uhr Sendeschluss. Der Schuh lebt von seiner konsequenten Umsetzung der VHS-Symbolik. Wenn man ihn auszieht, so blickt man auf die Auswurftaste am Videorekorder. Weitere Tastensymbole zieren den Schaft des rechten Schuhs – ein besonderer Eyecatcher. Die Ösen ähneln nicht ganz zufällig den Spulen der schwarzen Videotapes.

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Und weil man bei TGWO keine halben Sachen macht, hat man passend zum Shadow 5000 VHS auch noch ein T-Shirt mit Testbild-Backprint und eine Cap entworfen. Macht die ganze Story noch runder. Ich bin gespannt, welchen Platz in der langen Reihe an Saucony-Collabos der TGWO-VHS-Sneaker einnehmen wird. Bis heute ist der „Invictus“ von Acht immer noch mein unangefochtener Liebling. Daran wird sich nichts ändern. Aber dank seiner nostalgischen Story, die bei mir als Filmfan voll ins Schwarze trifft, des hochwertigen Materialmixes und der vielen zuvor beschriebenen Details muss sich der Shadow 5000 VHS keinesfalls verstecken.

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Ein großes Danke geht an Karin und das Team der Kölner Traumathek, wo die Fotos entstanden sind. Wer sich für Filme abseits des Mainstreams interessiert – oder wer nur ein kleines, gemütliches Café samt Videothek sucht -, sollte in der Traumathek unbedingt mal vorbeischauen. Es ist einfach großartig, dass es im Netflix-Zeitalter auch noch solche Orte gibt, an dem das Kino und die Filmkultur gelebt wird.

M.

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Nike hält bei seinen VaporMax-Releases das hohe Tempo bei. Gleich drei neue VaporMax stehen seit heute in den Stores, darunter das „Explorer Pack“ bestehend aus einem weißen Wmns-Colorway und dem grau-schwarzen Männer-VaporMax. Bei beiden fällt vor allem der bronzefarbene Swoosh sofort ins Auge und die hell bzw. dunkel eingefärbte Air Unit. Komplettiert wird das VaporMax-Trio von einem deutlich unauffälligeren NikeLab-Release in verschiedenen Grautönen (erhältlich u.a. bei TGWO). Dieser erschien sowohl in Männergrößen als auch für die Damen. Alle neuen VaporMax findet Ihr direkt bei Nike.

Drop Weekly

Bereits vor zwei Wochen haben wir Euch die Zusammenarbeit von size?, adidas Originals und dem alteingesessenen Herrenschneider Henry Poole aus London vorgestellt. Damals erschien allerdings nur einer der beiden NMD. Der ebenfalls von britischer Herrenmode inspirierte NMD R2 folgt nun am morgigen Freitag (online ab 9 Uhr). Wie schon Teil 1 wird auch dieser NMD im Nadelstreifen-Look ausschließlich bei size? erhältlich sein. Mit seiner schwarz eingefärbten Boost-Sohle und dem Flanell-Upper (was sagt eigentlich Chris Flanell dazu?) lässt er sich problemlos auch zu Anzug oder Sakko tragen. Very british indeed!

Drop Weekly

Kaum zu glauben, aber es gab eine Zeit vor Youtube, Netflix und Amazon Prime. Und sogar vor der DVD! Die heute fast vergessene VHS-Kassette des Video Home Systems machte es erstmals möglich, einen Film oder eine TV-Sendung aufzunehmen. Genau an diese Ära erinnern TGWO und Saucony bei ihrer Collabo auf dem beliebten Shadow 5000 Runner. Der Colorway ist angelehnt an das typische Schwarz der Videotapes, viele Details lassen sich darüber hinaus als liebevolle Anspielungen auf das VHS-System, die Steuerungssymbole der alten Videorekorder oder das weiße Rauschen der damals noch unglaublich schweren Fernsehgeräte verstehen. Sogar die Farbpalette des TV-Testbilds wurde in das Design integriert. Die schwarze Schönheit dürfte damit nicht nur bei uns einen Nostalgie-Flashback auslösen. Was haben wir damals gebannt – und manchmal sogar heimlich – auf VHS Filmklassiker wie „Der weiße Hai“ oder „Poltergeist“ geschaut! Nicht fehlen darf bei einer TGWO-Collabo natürlich ein besonderes Packaging – dieses Mal im Design einer alten Videorekorderbox. Der Verkauf des TGWO x Saucony Shadow 5000 VHS (Sizerun US 5 bis 13) startet am Samstag zunächst im Kölner TGWO-Store. Ein Online-Release folgt dann im Anschluss. Bis dahin überbrücken wir die Zeit mit einer Runde 80er-Jahre-Popcorn-Kino.

Drop Weekly

Eine weitere Chance auf den Patta x Asics Gel-Lyte zum 30. Jubiläum des Gel-Lyte gibt es am Samstag. Bei diesem Release handelt es sich wieder um eine „richtige“ Collabo und nicht nur um einen „Patta exclusive“ wie zuletzt der Gel-Lyte III (den wir aber auch richtig stark fanden). Leider können wir bislang nicht sagen, wie der Patta Gel-Lyte ausfällt. Dafür hören wir bislang viel Positives von den ersten Käufern. Die Qualität soll überdurchschnittlich sein und auch am Shape gäbe es eigentlich nichts auszusetzen. Wir hoffen, dass sich beides bewahrheitet. Die offiziellen Fotos von Patta sind dagegen – vorsichtig formuliert – verbesserungswürdig und tun dem Schuh vermutlich Unrecht. Hierzulande findet Ihr die Collabo u.a. bei asphaltgold, 43einhalb, TGWO und Titelhelden (jeweils Instore first).

Drop Weekly

Die Zusammenarbeit zwischen Modedesigner Alexander Wang und adidas verlief bislang mehr als erfolgreich. Zumindest dürfte man in Herzogenaurach sowohl den Hype als auch die Verkaufszahlen durchaus zufrieden registriert haben. Nachdem Wang bereits seine Interpretation von Running-, Basketball und Skate-Schuhen präsentieren durfte, folgt jetzt eine neue Silhouette, die mit der Optik von Hiking-Schuhen (Wandern klingt so uncool) spielt. Dazu wurde in den Hike Lo auch adidas Klassiker Gazelle eingebaut, was das ansonsten eher technische Design nur noch interessanter macht. Nicht fehlen darf zudem eine Boost-Midsole. Zwei Neon-Colorways des Hike Lo stehen dieses Mal zur Wahl. Diese sind ab Samstag bei adidas erhältlich.

Drop Weekly

Seit inzwischen 35 Jahren lassen New Balance im nordenglischen Flimby bestes Schuhwerk produzieren. Es ist also höchste Zeit, diese lange Tradition gebührend zu ehren. Was läge da näher, als vier klassische New Balance-Modelle in ein Jubiläums-Pack zu stecken? Eine zugegeben rhetorische Frage. Bei New Balance legt man großen Wert auf klassische, zeitlose Designs am besten verpackt in dezentes Blau oder Grau. „Daddy shoes“ sagen manche etwas abfällig dazu. Uns würde so etwas nie in den Sinn kommen, zumal wir eigentlich selbst längst im Daddy-Alter sind. Der edle 770 und der 1500 in seiner offenbar wieder deutlich verbesserten Form sind vielleicht die Highlights dieses englischen Insel-Quartetts, für das man besser schon mal ein paar Euro beiseite legt. Ausgeben lassen sich diese dann ab Samstag bei Hanon, END und asphaltgold.

Drop Weekly

Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: adidas Originals, New Balance, Nike, TGWO, Patta, size?

Inzwischen muss man Sonra und deren Proto-Releases eigentlich nicht mehr vorstellen. Das neue Footwear-Label von Hikmet Sugoer hat sich binnen kürzester Zeit dank seiner Qualitäten – die Modelle werden allesamt in Deutschland hergestellt, das Leder ist besonders hautfreundlich und pflanzlich gegerbt – in der Turnschuhszene etabliert. Binnen Sekunden (!) waren die bislang streng limitierten Releases ausverkauft. Mit dem Sonra Proto Pumpkin, der am Samstag zunächst bei ausgewählten Retailern wie Soto, SNS (Paris) und Hanon instore erscheint, wurde die Produktionszahl erstmals auf 300 angehoben. Damit ist auch dieser Proto immer noch ein echt limitierter Schatz. Wie schon seine Vorgänger verspricht auch der Pumpkin einen absoluten Premium-Look. Der Online-Release folgt dann am 30. Juli, wobei es an diesem Tag auch auf der Berliner Sneakerness einen kleinen Sonra-Pop-up-Shop geben wird.

Drop Weekly

London ist nicht nur ein Sneaker-Hotspot, hier sind auch einige der weltweit besten Modeadressen Zuhause. Viele Häuser können auf eine Tradition von 200 oder mehr Jahren zurückblicken. Dazu zählt auch der Maßschneider Henry Poole aus der Savile Row, die für ihre edlen Schneider und Modemanufakturen weltweit einen exzellenten Ruf genießt. Die maßangefertigte Anzüge dienten dann auch als Vorlage für die beiden size? NMD, mit denen der UK-Retailer uns am Freitag fast schon zum Geldausgeben zwingt. Auch wenn die Zahl der NMD-Releases längst kaum mehr zu überblicken ist, so sind diese beiden Sneaker doch ein absolutes Highlight. Als NMD-Fan haben wir die Wahl zwischen einem dunkelblauen NMD XR1 und einem NMD R2 im klassischen Nadelstreifen-Look. Beide NMD besitzen darüber hinaus eine dunkel eingefärbte Boost-Sohle. Das Experiment, einen edlen Casual-Sneaker zu designen, ist für uns absolut aufgegangen. Exklusiv bei size? sind die Henry Poole NMD ab Freitag 9 Uhr erhältlich.

Drop Weekly

Es ist nicht leicht, mit einem Colorway noch zu überraschen. Das gilt insbesondere für schwarz-weiße Sneakers. Und dennoch gelingt dieses Kunststück gelegentlich. Die chinesische Foss Gallery nutzte für ihre Gel-Lyte III einen einfachen wie ebenso effektiven Designansatz. Sie färbten bei ihrem puristischen Colorblocking ganz einfach die Fersenkappe schwarz. Der optische Effekt ist durchaus verblüffend. Natürlich hat man sich auch eine nette Story dazu ausgedacht. Es geht um Licht und Dunkelheit, um Gut und Böse und so weiter. Das Weiß findet sich zudem in der cleanen Einrichtung der Galerie. Ansonsten verspricht ihre erste Sneaker-Collabo eine hochwertige Materialwahl, Leder-Lining, ein dezentes Branding und eine ungewöhnliche, weil transparente Außensohle, durch die der Sternenhimmel scheint. Den Foss Gel-Lyte III findet Ihr ab Samstag bei Afew, 43einhalb, TGWO und Overkill.

Drop Weekly

Zuletzt besuchte Donald Trump den neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris. Es gab eine hübsche Truppenparade und ein Daft-Punk-Medley. Die amerikanisch-französische Freundschaft lässt sich aber auch anders feiern. Das beweisen Starcow aus Paris und Alife aus New York. Beide Retailer gehören praktisch zum Inventar der globalen Sneakerszene. Für die Sneaker Exchange brachte adidas nun beide Stores zusammen. Wie schon bei den letzten Kapiteln dieser Welttour sind auch dieses Mal zwei Sneaker dabei herausgekommen. Mit dem Gazelle und dem Stan Smith sind es sogar zwei adidas-Ikonen, die man guten Gewissens als Klassiker bezeichnen darf. Die Umsetzung fiel angenehm schlicht aus, was aber zum cleanen Look durchaus passt. Farblich spiegelt sich das Off-White des Stan Smith im Lining des Gazelle und umgekehrt. Auch die amerikanische und französische Flagge darf als Freundschaftsbeweis nicht fehlen. Die auf dem Leder eingeprägten Logos von Alife und Starcow sind ein weiteres, eher dezentes Detail. Auf den heutigen Release in Paris und New York folgt am 29. Juli der globale Launch bei den bekannten Consortium-Stores.

Drop Weekly

Nachdem der New Yorker Daniel Arsham zusammen mit adidas Originals bereits eine Reihe von Kurzfilmen und Kunstinstallationen auf die Beine gestellt hatte, folgt nun endlich Arshams lange angekündigte Sneaker-Collabo. Der elegante Minimalismus seines adidas New York ist eine willkommene Abwechslung im ganzen Boost-/NMD-Hype. Geradezu zeitlos wirkt die Silhouette in ihrem schlichten Off-White, die zudem mit deutlichen Ausfransungen an der Zunge, rund um die Toebox und an den „drei Streifen“ einen ganz eigenen Look beschreibt. Auch die nur unter UV-Licht sichtbare Botschaft „The Past is Present“ ist Teil von Arshams intelligentem Konzept. Bei der auf der Ferse aufgedruckten Telefonnummer es sich übrigens um die zuletzt aus seiner Kith-Installation „Call Daniel“ bekannten Nummer. Verkauft wird diese außergewöhnliche Collabo ab dem kommenden Samstag bei TGWO, TheNextdoor, END und SNS.

Drop Weekly

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Bilder: Overkill, Pangea/Sonra, adidas Originals, size?

Louis Vuitton und Supreme? Über eine solche Collabo hätte man sich vor einigen Jahren noch gewundert. Heute ist ein derartiges Crossover zweier Welten eigentlich fast schon konsequent. Überhaupt gibt es vor Supreme kein Entkommen. Dabei dachte ich schon vor 3 oder 4 Jahren, dass der Supreme-Hype an seinem Ende angekommen sei. Da lag ich wohl falsch (ebenso wie alle, die vor Jahren ein Ende des Sneaker-Hypes prohezeiten). Ich warte jetzt eigentlich nur noch auf ein Instagram in der „Supreme Edition“ – Altersdurchschnitt 14.

Supreme Air Max 98-7

Die meisten der Donnerstags-Releases lasse ich bewusst verstreichen. Etwas anderes war es damals, als Supreme sein Air Max 98-Quartett herausbrachte. Und selbst wenn dort manch einer ohne Bot zum Zuge kam, ging ich wieder mal leer aus. Die Frage, wie viele der dort gekauften Schuhe tatsächlich einmal getragen werden, stelle ich mir schon lange nicht mehr. Interessant war aber auch zu beobachten, dass die Resellerkurse nicht in den Himmel wuchsen und zum Teil sogar wieder deutlich zurückkamen. Mein Favorit aus dem Quartett war der All Black, wobei ich mit dieser Einschätzung vermutlich nicht alleine war. Aber eigentlich hätte ich bei jedem Colorway ohne Nachzudenken zum Retailpreis zugegriffen.

Supreme Air Max 98-8

Wie nützlich manchmal das gescholtene Instagram sein kann, habe ich erst kürzlich ausprobieren können. Als dort von Round Two ein Bild des blau-grauen Air Max 98 in meiner Größe gepostet wurde mit dem Hinweis, dass der Schuh ab morgen im Laden in L.A. für eigentlich unglaubliche 180 Dollar erhältlich sei, bin ich mal eben rübergeflogen. Nein, so war es dann nicht. Ich konnte einen Hookup organisieren und so kam der Schuh bereits nach einer Woche hier bei mir an. Der Zustand war nahezu tadellos (vielleicht wurde das Paar ein- oder zweimal getragen) und sogar die Original-Box fehlte nicht. Und nach etwas längerer Begutachtung und Vergleich der Tags bin ich mir inzwischen auch sicher, dass ich mir keinen Fake geschnappt habe.

Supreme Air Max 98-13

Meine Beziehung, wenn man das denn so nennen möchte, zum Air Max 98 war durchaus zwiespältig. Ich mochte die Silhouette, die mächtige Air Unit, wie man sie vom Air Max 97 kannte, den Swoosh auf der Toebox, das verschobene Air Max-Branding auf der Zunge und die bis heute unverwechselbare, aggressive Linienführung. Leider fand ich die OG Colorways immer etwas zu mittelmäßig. Das war auch ein Grund, weshalb ich die Supreme-Collabo damals kaum erwarten konnte. Mit dem dunkelblauen/grauen Colorway ist nun endlich der Anfang gemacht. Auch wenn ich es für eher unwahrscheinlich halte, dass mir noch mal einer der Vier für diesen Preis begegnet, so zeigt die Erfahrung, dass man manche Dinge besser nicht krampfhaft sucht. Dann kommen sie nämlich irgendwann selbst zu einem. Und das gilt nicht nur für Schuhe.

M. Supreme Air Max 98 Supreme Air Max 98-2 Supreme Air Max 98-3 Supreme Air Max 98-9 Supreme Air Max 98-11 Supreme Air Max 98-6

Heute Morgen erschienen zwei weitere Air Max 1 Jewel Quickstrikes. Mit dem ersten Jewel-Release aus dem Vormonat sind wir sehr zufrieden. Anscheinend sind die dieses Mal produzierten Paare vor allem beim University Blue deutlich höher. Zumindest waren bei Stores wie TGWO und 43einhalb zuletzt noch Rest-Größen verfügbar. Umso besser. Vom weiß-schwarzen Crown Jewels fanden sich direkt bei Nike noch einzelne Größen (wie auch vom University Blue).

Drop Weekly

Der Reebok Instapump Fury ist zweifellos ein (wahlweise geliebter oder verhasster) Klassiker. Wir haben schon oft unsere Liebe für diesen wegweisenden Sneaker bekundet. Nach mehreren Retros und zahlreichen Collabos versuchte sich Reebok nunmehr an einer Weiterentwicklung, die doch recht radikal ausfiel. Denn plötzlich erhielt der Instapump Fury einen höher geschnittenen Bootie aus Ultraknit, der wie eine Socke zusätzlichen Halt und eine ganz neue Ästhetik verspricht. Natürlich hat man auch bei Reebok registriert, dass derartige Styles gerade im Trend liegen. Da muss man nur einmal im eigenen Haus schauen, was von Y-3 oder adidas herausgebracht wird. Wir sind gespannt, ob dieses Update auch von den alten Instapump-Fans angenommen wird. Mit über 200 Euro ist jedenfalls der Preis sicherlich eine Ansage. Ab Samstag gibt es den neuen Instapump Fury Ultraknit unter anderem bei TGWO, END, Allike und 43einhalb.

Drop Weekly

Auch bei New Balance geht man schon etwas länger neue Wege. Und dazu gehören neben ganz neuen Modellen wie dem 247 auch Modernisierungen bestimmter Klassiker. Der 574 ist so einer, der wie ein Instapump Fury gefühlt schon immer da war. Für diesen Sommer arbeitete man bei New Balance an einer neuen Variante, den 574 S, auf den man augenscheinlich große Hoffnungen setzt. So durften Ronnie Fieg und Kith die neue Silhouette erst zuletzt in einer Collabo bekannt machen. Am Samstag folgen nun die ersten General Releases zunächst in den New Balance typischen Farben Schwarz und Grau. Der erste Eindruck des Neuen ist ein überaus guter. Die Materialien wirken solide – Suede und Mesh funktionieren fast immer –, die Form wirkt schnittig und auch die Verarbeitung war zumindest beim Kith-Release nicht zu beanstanden. Insofern sollten die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Release eigentlich gegeben sein. BSTN, 43einhalb, asphaltgold und TGWO sind beim Launch des 574 S am Samstag mit dabei.

Drop Weekly

Kontinuierliche Projekte und Collabos scheinen bei adidas weiter gefragt. So arbeitete man in Herzogenaurach erneut mit White Mountaineering aus Japan zusammen, die an diesem Wochenende ihren neuen Footwear- und Apparel-Drop in die Originals-Shops bringen. Schwarz, Weiß und Oliv sind die bestimmenden Farben dieser neuen Kollektion, die optisch schon als Einstimmung auf den Herbst verstanden werden kann (wir wollen erst einmal den hoffentlich langen Sommer genießen). Im Sneaker-Bereich fiel die Wahl wieder auf den NMD Trail und den NMD R2, welche beide das bereits bekannte WM-Update erhielten. Komplettiert wird der Release von einem Stan Smith CF-Trio in den besagten Colorways. Erhältlich ist der erste Fall/Winter-Drop ab Samstag bei 43einhalb, TGWO, Overkill, END und TheNextdoor.

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Da wir in dieser Woche schon so viel über Klassiker geredet haben und manche Dinge einfach nie aus der Mode kommen, passt uns die neue Collabo von Puma und Extra Butter ziemlich gut in dieses Konzept. Extra Butter aus New York sind zusammen mit der Streetwear- und Hip Hop-Szene der Stadt praktisch erwachsen geworden. Rap, Basketball, Streetart, Filme – das sind bis heute die bestimmenden Einflüsse. Und in dieser Welt kam es immer auf den richtigen Schuh drauf an. Neben dem Superstar von adidas und dem Air Max 1 gehörte dazu auch der Puma Clyde. Genau diesen bringt Extra Butter als Hommage an die Sneaker-Kultur New Yorks nun in zwei schimmernden Samt-Colorways an den Start. Uns fällt es nicht leicht, aus beiden „Kings of New York“ unseren Liebling zu bestimmen. Beide Clydes sehen einfach zu gut aus. Die Extra Butter-Collabo erscheint diesen Samstag.

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Bei Diadora hat man auch in dieser Woche eine echte Schönheit aus Italien im Gepäck. Gemeint ist natürlich der Intrepid OG „Espresso Ristretto“, dessen weißes Mesh uns schon aus Ferne entgegen scheint. Viele werden sich sicher noch an den „Five Almonds“ von Titolo erinnern, der zuletzt bereits die Vorzüge des Intrepid als zeitlose Running-Silhouette betonte. Als „Made in Italy“-Fabrikat liegt der Intrepid OG „Espresso Ristretto“ mit 170 Euro zugegeben über dem Preisniveau der meisten General Releases. Diese werden dann aber auch in aller Regel in China oder Vietnam hergestellt. Soviel Fairness muss sein. Ab Samstag gibt es den Intreprid OG bei Overkill, Sneakers76 und END. Und um den Flashback in die 90er komplett zu machen, bringt Diadora zeitgleich eine limitierte Roberto Baggio-Apparel-Kollektion heraus. Trainingsjacke, Sweatshirt und T-Shirt sind ganz im klassischen Stil der Squadra Azzurra gehalten. Bellissima!

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Von adidas folgt in der nächsten Woche Nachschub für alle UltraBoost-Maniacs. Also auch für uns. Das „Run Thru Time“-Pack besteht aus einem UltraBoost Mid und einem Energy Boost. Dabei gibt der Mid sein „Nicht-Collabo-Debüt“. Die letztjährige Collabo von Kith wird ja zu Recht gefeiert. Und im direkten Vergleich ist diese für uns auch ganz klar der schönere der beiden. Aber auch in der blauen Primeknit-Version weiß dieser UltraBoost Mid zu überzeugen. Beide Colorways sind übrigens eine nette Hommage an die Klassiker Boston Super (beim UltraBoost Mid) und Marathon TR (beim Energy Boost). Überhaupt freut es uns, wenn auch der Energy Boost mit einem limitierten Release geehrt wird. Immerhin steht dieser für den Beginn der Boost-Revolution. Das „Run Thru Time“-Pack geht am Mittwoch bei TGWO, END und SNS online.

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Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.

Bilder: Overkill, 43einhalb, New Balance, Extra Butter, Reebok

Für Ronnie Fieg läuft es weiter ziemlich gut. Nach seiner Hochzeit in dieser Woche bekommen auch seine vielen Fans einen neuen Schatz für ihre Fieg-Sammlung. Am Freitag erscheint der New Balance 574S in gleich drei Colorways, die jeder für sich dank des auswechselbaren Velcro-Logos noch weitere Farbakzente ermöglichen. Neben einem Colorway im klassischen New Balance-Grau wird der neue 574S (das S steht dabei für Sport) auch in einem typischen 574-Blau und einer All Black-Variante angeboten. Derzeit ist noch der graue 574S unser Favorit aber das kann sich bis zum Release auch noch einige Male ändern. 160 Dollar kostet jeder der neuen Fieg-New Balance, bei denen auch noch Dover Street Market als Collabo-Partner mit an Bord genommen wurde. Auch deshalb findet Ihr das Trio ab dem 13. Juli bei den DSM-Stores von New York über London bis Tokio. Bereits am Freitag findet der Release bei Kith statt (sowohl instore als auch online wie immer um 17 Uhr deutscher Zeit).

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Wie schnell die Zeit vergeht, wird einem immer wieder bei bestimmten Jubiläen und Geburtstagen bewusst. 2017 feiern wir nicht nur 30 Jahre Air Max 1 sondern auch 30 Jahren Asics Gel-Lyte. Damit begann damals einer der bis heute erfolgreichsten Storys im Running-/Lifestyle-Bereich. Umso schöner ist es, dass Asics den Wunsch vieler Gel-Lyte-Liebhaber offenbar erhört hat und zum runden Geburtstag den Gel-Lyte in den OG-Farben zurückbringt. Auf den Bildern von Overkill strahlt das weiße Mesh in seiner ganzen Schönheit, was unsere Vorfreude auf den Release am Freitag nur noch weiter steigert. Mit jeweils knapp 100 Euro wurde zudem das Preisniveau absolut fair gewählt. Bei Overkill, TGWO, 43einhalb und Titelhelden erscheinen beide Gel-Lyte OG bereits um Mitternacht. Wir wünschen viel Spaß bei der Zeitreise!

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Bei adidas dreht sich dieses Jahr bekanntlich vieles um den Klassiker EQT. Dabei konnte uns vor allem der neue EQT Support 93/17 von Anfang an begeistern (und natürlich nicht nur uns). Die aggressive Silhouette in Verbindung mit bestimmten EQT-Elementen und der überbequemen Boost-Sohle ergibt ganz einfach eine ziemlich heiße Kombination. Nach einem größtenteils schwarzen EQT 93/17 bringt zumindest einer der beiden Releases deutlich mehr Farbe ins Spiel. Der „Wonder Pink“-Colorway dürfte darüber hinaus auch viele Mädels ansprechen, wobei wir ja der Meinung sind, dass pinke Sneaker auch absolut zu Männern passen. Beide neuen EQT 93/17 besitzen einen recht auffälligen Print, der an die Glitch Camo-Releases erinnert. Ganz sicher dürfte auch dieser Doppel-Release für adidas zum Selbstläufer werden. Ihr findet sowohl den pinken als auch den schwarz-weißen EQT Support 93/17 ab Samstag bei TGWO, 43einhalb, Allike, asphaltgold und natürlich direkt bei adidas.

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Ein ordentliches Tempo legt Nike derzeit bei seinen VaporMax-Releases vor. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass die neue Silhouette stark gepusht werden soll. Für uns ist das VaporMax-Design wirklich wegweisend und durchaus radikal. Der Verzicht auf eine klassische Midsole verändert den kompletten Look eines Sneakers. Dazu sind die freigelegten Air-Pads ein weiteres unverwechselbares Designelement des VaporMax. Am Freitag folgen nun zwei weitere Colorways – darunter wieder ein eleganter Wmns-Release, der uns wirklich gut gefällt. Der dunkelgrüne „City Tribes“-Colorway ähnelt dagegen doch stark an den khakifarbenen „Desert Moss“ aus der vergangenen Woche. Beide neuen VaporMax gehen am Freitag um 9 Uhr bei Nike online. Titolo, von denen wir das Bild haben, verkauft die VaporMax zunächst nur instore.

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Über den Gel-Mai haben wir schon öfters berichtet. Die Collabo von Ronnie Fieg finden wir imme rnoch ziemlich gut. Überhaupt haben wie den Eindruck, dass der Gel-Mai ziemlich unterschätzt wird. Aufgrund seiner Vergangenheit als Performance-Modell, die man ihm stärker als anderen Asics-Silhouetten ansieht, kann vielleicht manch einer mit ihm weniger anfangen. Das finden wir ziemlich schade. Auch die neue Collabo von Bodega spielt clever mit den Besonderheuten des Gel-Mai. So hat man sich in Boston gleich an ein menschliches Skelett erinnert gefühlt, was durchaus einleuchtend, wenn man sich den Trainer etwas länger betrachtet. Um diese Grundidee heraum baute man eine kleine Story, in der sich Leben und Tod gegenüberstehen. Die Botschaft ist durchaus radikal für eine Sneaker-Collabo: Am Ende sind wir alle nur Staub und Knochen. Der Bodega Gel-Mai „Underground“ wird am nächsten Dienstag endlich auch hierzulande erscheinen. Schaut dann am besten mal bei Afew, asphaltgold, TGWO und Titelhelden vorbei.

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Eine skandinavische Kooperation kommt in dieser Woche von Sneakersnstuff und Karhu. Dabei haben die dauerbeschäftigten Schweden wieder einmal die schöne Natur im hohen Norden für eine Collabo als Inspirationsquelle genutzt. Genauer gesagt sind es die tiefblauen, finnischen Seen, von denen es über 180.000 geben soll, die das Farb-Design ihres Aria Runners bestimmen. Wenn Ronnie Fieg eine Karhu-Collabo herausbringen würde, dürfte diese wohl so ähnlich aussehen. Das Ergebnis ist ein richtig schöner Trainer, dem vielleicht nur das gewisse Etwas fehlt. Sicher ein Release eher für Traditionalisten. Erhältlich ist der SNS x Karhu „The Land of a Thousand Lakes“ ab Samstag in allen SNS-Stores und online (ab 13 Uhr).

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Alle Wege führen nach Rom und alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Insofern ist es nur konsequent, wenn TGWO und Diadora ihre vom römischen Imperium beeinflusste Collabo-Serie mit einem dritten Release beschließen. Am Samstag erscheint der N9000 „SPQR“ und das in einer strengen Limitierung. So gehen lediglich 300 Paare in den Verkauf. Außer bei TGWO ist der SPQR nur noch bei I Love Tokyo in Rom erhältlich. Auffällig ist der N9000 gleich aus mehreren Gründen. Natürlich ist Gold an einem Sneaker immer ein Hingucker. Dazu besitzt der Schuh einen roten „Mantel“, der abgenommen werden kann und unter dem sich die Laces verbergen. Das Ding erinnert uns entfernt (ok sehr entfernt) an den Micropacer. Auch ist die Ähnlichkeit zur Kleidung der römischen Kaiser und Feldherren sicherlich beabsichtigt. Im Anschluss an den Instore-Release gehen die restlichen Paare online. Für den Online-Release könnt Ihr Euch auf der „Rise and Fall“-Seite eintragen.

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Bilder: Overkill, Kith/New Balance, 43einhalb, Titolo, SNS, TGWO

Auf den (Re-)Release des VaporMax „All Black“ haben wir bereits in der vergangenen Woche hingewiesen. Dazu sind ab heute aber noch zwei weitere VaporMax erhältlich. Bei beiden Colorways  handelt es sich wieder um einen vergleichsweise limitierten NikeLab-Drop. Preislich liegt das Duo mit 210 Euro auf dem durchaus ambitionierten Niveau früherer VaporMax-Releases. Bis zuletzt waren vom Tea Berry (ein Wmns-Release) noch viele Größen online. Vom khakifarbenen VaporMax fanden sich dagegen nur noch kleine Größen.

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Am Wochenende startet die legendäre Tour de France. Die erste Etappe beginnt dabei fast schon traditionell außerhalb Frankreichs. Dieses Mal ist Düsseldorf Startpunkt für die weltweit bekanntest Fahrradrundfahrt. Mit ihrer großen Radsport-Tradition sind Le Coq sportif eng mit der Tour de France verbunden. Was läge insofern näher, als ein gemeinsames Projekt der Franzosen mit Düsseldorfs Sneaker-Store Nummer 1 Afew? Gesagt, getan. Der R1000 „Grand Départ“ steht für feinstes Turnschuhhandwerk. Handgefertigt in Le Coqs französischem Stammwerk verspricht die Collabo den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Schon das Premium Pigskin Upper ist ein Traum. Dazu zeigt sich erneut Afews Liebe zum Detail. So wurde der gesamte Streckenverlauf der diesjährigen Tour de France auf den Außensohlen verewigt. Auch das Düsseldorfer Stadtwappen und natürlich das Afew-Logo dürfen auf diesem Premium-Sneaker nicht fehlen. 50 Paare sind für den Instore-Release vorgesehen. Weitere 50 Paare sollen über die Raffle-Seite online vergeben werden. Die massive Holz-Box und die dazu passenden Le Coq-Socken runden den starken Eindruck dieser wirklich streng limitierten Collabo ab.

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Eine Woche nach dem Release bei Titolo kommt deren jüngste Collabo bereits am Samstag zu weiteren New Balance-Accounts. Den absolut sommertauglichen 247 „Deep Into the Blue“ haben wir Euch ja erst Anfang der Woche in einem Blogpost ausführlich vorgestellt. Das neue Lifestyle-Modell besitzt viele Qualitäten. Vor allem der hohe Tragekomfort, der überzeugende Materialmix aus Neopren und Suede sowie die schnittige Form konnten uns auf Anhieb überzeugen. Auch preislich liegt der 247 „Deep Into the Blue“ auf einem durchaus fairen Niveau. Bei 43einhalb und asphaltgold erscheint die Titolo-Collabo als Mitternachts-Release in der Nacht zu Samstag. TGWO wird diese zunächst nur instore verkaufen.

Titolo x NB 247 (1 von 1)-16

Ebenfalls am Samstag bringt adidas den UltraBoost 3.0 „Pride“ endlich auch hierzulande heraus. Der US-Release liegt ja schon einige Wochen zurück. Egal ob man mit den Regenbogenfarben des UltraBoost eine gesellschaftliche Botschaft in Richtung der der LGBT-Community verbindet – das Timing zur längst überfälligen „Ehe für Alle“ könnte jedenfalls kaum besser sein – oder ob man einfach ein UltraBoost-Fan ist, der Release dürfte in jedem Fall auf große Aufmerksamkeit stoßen. Im direkten Vergleich mit Nikes Flyknit Racer „BeTrue“ liegt für uns dieser aber dennoch leicht vorne. Den adidas UltraBoost „Pride“ findet Ihr ab Samstag direkt bei adidas.

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Der Iniki Runner gehört zweifellos zu den großen Newcomern des Jahres. Dabei schaffte es adidas, in der Silhouette gewisse Oldschool-Referenzen mit Modernität (Boost Sohle) zu verbinden. Ein ganz besonderer Iniki erscheint an diesem Wochenende als eines von zwei Modellen der Sneaker Exchange zwischen END und Bodega. Der dunkelblaue Runner besitzt einen eleganten Denim-Look, der von der japanischen Sashiko-Nähmethode inspiriert wurde. Zusammen mit der schnieken Gumsohle ist diese Iniki-Collabo ganz klar das Highlight des Sneaker Exchange-Duos. Die andere Hälfte, der beigefarbene Haven, betont noch stärker die Vergangenheit der Herzogenauracher. Der Denim-Anteil beschränkt sich hier auf die drei Streifen. Für beide Modelle könnt Ihr Euch noch bis Samstag um Mitternacht für den Online-Draw bei END eintragen.

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Bilder: END, Afew, adidas, NikeLab