Nike Roshe Graphic ID – Camo light in Cologne

Roshe ID

Nike Roshe Graphic ID – Camo light in Cologne

Roshe IDAls Nike kürzlich neue ID-Optionen für den Roshe ins Programm aufnahm (Graphic ID genannt) , waren wir zunächst skeptisch. Nicht nur dass die meisten der neuen Muster auf uns zu abgedreht wirkten, auch übte der Roshe schon lange nicht mehr die Faszination aus wie noch vor einem Jahr. Zu viele neue Modelle in zu kurzer Zeit – darunter manche Flops wie die überflüssigen Hyperfuse-Versionen – haben selbst bei Roshe-Fans wie uns Zweifel an Nikes Modellpolitik aufkommen lassen. Nach der üblichen Abfolge aus Designen und Verwerfen konnten wir uns schließlich auf zwei ID-Muster einigen.

Roshe IDUnsere Wahl fiel selbst für uns überraschend auf die Camo-Vorlage. Immerhin hatten auch wir uns an Camouflage-Sneakern eigentlich längst satt gesehen, dachten wir zumindest. Statt jedoch den gesamten Schuh mit einem Camo-Teppich zu überziehen, entschieden wir uns für die „Light“-Variante, bei der lediglich der Mittelteil eine weiß/graue (bei Daniela) respektive blau/türkise (bei mir) Camo-Musterung aufweist. Das hat auch den Vorteil, weniger Nylon und mehr Mesh am Schuh zu haben, was letztlich der Grundidee des Roshe als idealem Sommerschuh – leicht, luftdurchlässig, barfuss tragbar – entspricht. Auch vermeidet man dadurch den oftmals hässlichen Faltenwurf bei den Nylon-Roshes.

Roshe IDDie Farbwahl verlief dagegen wieder einmal recht intuitiv. Ich mag ganz einfach blau/türkise Sneaker. Danielas Vorliebe für eher dezente Colorways dürfte inzwischen bekannt sein und führte am Ende zu einem Mix aus weißen und grauen Camo-Elementen sowie der dazu passenden Meshfärbung. Das rot-pinke Lining – an dieser Stelle bitte keine Yeezy-Vergleiche – funktioniert als Augenmagnet recht gut. Ich hab mich hier für die deutlich schlichtere Option entschieden. Was gibt es sonst noch zu sagen? Dass Nike das 2. Paar Laces bei seinen Roshe-IDs abgeschafft hat, ist ziemlich ärgerlich. Dabei blieb der Preis für die IDs gleich. Nike sollte vielleicht nicht nur in diesem Punkt seine Firmenpolitik überdenken. Statt jeden möglichen Cent in der Herstellung einzusparen, wären ein paar zusätzliche Euro in die Kundenzufriedenheit langfristig sicher besser investiert.

Jetzt interessiert uns natürlich Eure Meinung zu unseren Entwürfen. Würdet Ihr Euch einen solchen Roshe kaufen? Oder ist Camo hierfür doch die falsche Wahl? Für uns heißt es: Let’s join the Roshe-Army (again)!

M.

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